
Krankschreibung: CDU-Arbeitnehmerflügel befürchtet Misstrauen statt Lösung
CDU-Arbeitnehmerflügel zu Krankschreibungen »Darf nicht der Eindruck entstehen, die Menschen seien zu faul« Um den Krankenstand zu reduzieren, plant die Schwarz-Rot strengere Regeln für Krankschreibungen. Der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. CDU-Arbeitnehmerflügel zu Krankschreibungen »Darf nicht der Eindruck entstehen, die Menschen seien zu faul« Um den Krankenstand zu reduzieren, plant die Schwarz-Rot strengere Regeln für Krankschreibungen. Der CDU-Arbeitnehmerflügel warnt, schärfere Vorschriften könnten nach hinten losgehen. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Dennis Radtke (CDU), Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Foto: Florian Wiegand / dpa Angesichts der geplanten strengeren Vorschriften für Krankschreibungen hat der Vorsitzende des Arbeitnehmerflügels in der Union, Dennis Radtke, vor Misstrauen gegen kranken Menschen gewarnt. »Es darf nicht der Eindruck entstehen, die Menschen seien zu faul«, sagte der Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im ZDF-«Morgenmagazin«.
Die Einzelheiten
Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hatte vereinbart, die Möglichkeit telefonischer Krankschreibungen abzuschaffen. Außerdem soll die verpflichtende Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag als gesetzliche Regel eingeführt werden – statt wie bisher am vierten Tag. Kann Merz damit den Krankenstand senken?
Kanzler Friedrich Merz (CDU) erläuterte, das heiße nicht, dass man am ersten Tag in die Praxis gehen müsse. Bereits möglich ist, dass Ärzte den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit rückdatieren, aber »nur ausnahmsweise und nur nach gewissenhafter Prüfung und in der Regel nur bis zu drei Tagen«, hieß es. In Betrieben sollen abweichende Regeln vereinbart werden können.
Arbeitgeber können auch jetzt eine frühere Vorlage verlangen. Merz begründete die geplanten strengeren Regeln damit, dass der Krankenstand gesenkt werden solle. »Riesen-Unmut« über Regelung»Menschen, die keine Lust haben, die blau machen, hat es immer gegeben.
Was Experten sagen
Wir haben vor allem ein Problem mit den Langzeitkranken. « Er habe angeregt, die Pläne zu überdenken. Ihn erreiche in Rückmeldungen die Sorge, dass Menschen, die heute vielleicht einen Tag fehlten, künftig gleich drei oder fünf Tage ausfallen könnten.
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»Die Koalition muss dieses völlig unnötige Thema schnell abräumen«, sagte er dem »Tagesspiegel«.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




