
Krankschreibungen: Zu lasch gegen Blaumacher
Krankschreibungen : Zu lasch gegen Blaumacher Ein Kommentar von Christian Geinitz 02.07.2026, 18:40Lesezeit: 2 Min. Arbeitgeber mahnen: Viele Arbeitnehmer fallen in Deutschland aus, weil sie krankfeiern.dpaDie...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Krankschreibungen : Zu lasch gegen Blaumacher Ein Kommentar von Christian Geinitz 02. 2026, 18:40Lesezeit: 2 Min. Arbeitgeber mahnen: Viele Arbeitnehmer fallen in Deutschland aus, weil sie krankfeiern.
dpaDie Bundesregierung erschwert zurecht das Krankfeiern. Aber statt des Wischiwaschi-Beschlusses der Koalition bedarf es echter Einschnitte in der Lohnfortzahlung. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Keine Frage, die Deutschen müssen mehr arbeiten, wenn sie gegen fleißigere Nationen bestehen wollen, nicht nur auf dem Fußballfeld.
Die Einzelheiten
Die Wochen- und Lebensarbeitszeiten sind zu gering, viele Arbeitnehmer fallen aus, weil sie krankfeiern. Hier setzen die Reformvorschläge vom Donnerstag zu Recht an. Künftig müssen Beschäftigte vom ersten Krankheitstag an eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.
Nicht erst, wie heutzutage, nach dem dritten Tag. Ärzte und Krankenkassen befürchten davon mehr Bürokratie, höhere Gesundheitskosten, einen Ansturm auf die Praxen, zumal die Koalition die telefonische Meldung abschaffen möchte. Man sollte jedoch die Kirche im Dorf lassen.
Videokrankschreibungen bleiben möglich und sollten viel häufiger genutzt werden. Sie sind weniger fehler- und betrugsanfällig als die Telefonvariante, die oft von der Sprechstundenhilfe kam. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen „Bettkantenentscheidungen“ könnten zurückgehenDas Wichtigste aber ist: Die Hürde, einen Arzt konsultieren zu müssen, wird zumindest etwas Spreu vom Weizen trennen. Die morgendlichen „Bettkantenentscheidungen“, blauzumachen, könnten zurückgehen, desgleichen die auffällig hohen Krankenstände an Montagen, Freitagen oder nach nächtlichen Weltmeisterschaftsspielen. Noch ist unklar, wie viel die Neuregelung bringt.
Den neuen Passus gilt es deshalb nach einigen Jahren zu evaluieren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





