
Krieg gegen Iran: Eine Frage der Schmerztoleranz
Krieg gegen Iran : Eine Frage der Schmerztoleranz Ein Kommentar von Franca Wittenbrink 19.07.2026, 19:22Lesezeit: 2 Min. Screenshot einer CENTCOM-Aufnahme eines amerikanischen Luftangriffs auf Iran vom 18....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Krieg gegen Iran : Eine Frage der Schmerztoleranz Ein Kommentar von Franca Wittenbrink 19. 2026, 19:22Lesezeit: 2 Min. Screenshot einer CENTCOM-Aufnahme eines amerikanischen Luftangriffs auf Iran vom 18.
JuliUS-Zentralkommando/ReutersDie USA und Iran wollen sich durch zunehmenden Druck gegenseitig in die Knie zwingen. Doch Teheran wird seinen Hebel so schnell nicht aus der Hand geben. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nach mehr als einer Woche massiver gegenseitiger Angriffe hat das iranische Regime ausgesprochen, was längst offensichtlich war: Die Absichtserklärung zur Beendigung des Konfliktes, auf die sich Washington und Teheran Mitte Juni geeinigt hatten, hat keinen Bestand mehr.
Die Einzelheiten
Die Amerikaner hätten mit ihren „aggressiven Maßnahmen“ gegen die Vereinbarung aus Islamabad verstoßen, ließ das Teheraner Regime wissen. Auch Iran fühle sich deshalb nicht mehr an das Abkommen gebunden. Seit Tagen schon nähern sich die Nachrichten aus dem Nahen Osten immer stärker denjenigen an, die zu Hochzeiten des Krieges das Bild bestimmt hatten.
Die USA bombardieren militärische wie zivile Infrastruktur in Iran, Teheran attackiert seinerseits US-Stützpunkte und zivile Ziele in den Golfstaaten und anderen arabischen Ländern, die mit Washington zusammenarbeiten. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Unvergessliche Lektionen“ halte man für den amerikanischen Feind bereit, verkündete der Oberste Führer Ajatollah Modschtaba Khamenei am Wochenende kampfbereit.
Am Samstag wurden bei einem Angriff auf Jordanien abermals zwei amerikanische Soldaten getötet. Eine Brücke wurde durch einen US-Angriff in der Nähe der Stadt Bandar Abbas im Süden Irans zerstört. AFPDie Eskalationsspirale dreht sich weiterIn der Theorie dürften weder die USA noch das iranische Regime ein Interesse daran haben, den Krieg wieder voll entfesselt aufzunehmen.
Trump steht wegen der anstehenden Wahlen unter immer größerem innenpolitischem Druck; Teheran ist nach Monaten der Kämpfe nicht nur militärisch massiv geschwächt, das Land liegt auch wirtschaftlich am Boden. Und doch ist kaum zu erwarten, dass bald Ruhe einkehren wird. Denn beide Seiten scheinen sich darauf verlegt zu haben, durch zunehmenden Druck eine Verhandlungslösung in ihrem Sinne erzwingen zu wollen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




