
Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Klingbeil bestätigt Steuerpläne für 2027
Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Steuer Klingbeil will Abschaffung der Krypto-Haltefrist für 2027Das kannst du jetzt tun Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Klingbeil bestätigt Steuerpläne für 2027Die...
Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Steuer Klingbeil will Abschaffung der Krypto-Haltefrist für 2027Das kannst du jetzt tun Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Klingbeil bestätigt Steuerpläne für 2027Die Krypto-Haltefrist steht weiter unter Druck. Finanzminister Klingbeil will die Reform bereits für 2027, doch Kritiker sprechen von einer Luftbuchung. von Johannes Dexl 07.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs55. 97 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will Krypto-Anleger härter besteuern KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plant die Abschaffung der Krypto-Haltefrist bis 2027. â³Gewinne aus Kryptowährungen sollen künftig wie Kapitaleinkünfte besteuert werden.
Marktdynamik
â³Politischer Druck auf die Ein-Jahres-Regel wächst, doch Details zur Reform sind unklar. â³Krypto-Community wird aufgefordert, aktiv gegen die geplanten Änderungen vorzugehen. â³ Das Bundesfinanzministerium hält offenbar an seinen Plänen zur Abschaffung der Krypto-Haltefrist fest.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat erneut bestätigt, dass Gewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowerten künftig steuerlich wie Kapitaleinkünfte behandelt werden sollen. Die entsprechende Steueränderung “wollen wir für 2027 haben”, sagte Klingbeil. Damit verdichtet sich der politische Druck auf die bisherige Ein-Jahres-Regel.
Bislang können private Investoren Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen steuerfrei realisieren, wenn sie die Coins länger als zwölf Monate gehalten haben. Diese Regel soll es laut dem Finanzminister ab 2027 nicht mehr geben. Lars Klingbeil macht Druck bei der Krypto-Steuer Die geplante Reform würde einen grundlegenden Wechsel bedeuten.
Auswirkungen auf die Märkte
Kryptowerte würden dann nicht mehr wie private Veräußerungsgeschäfte behandelt, sondern den Kapitaleinkünften zugeordnet. Gewinne wären damit unabhängig von der bisherigen Jahresfrist steuerpflichtig. Offen bleibt allerdings, wie genau die Reform ausgestaltet werden soll.
Besonders brisant ist die Frage, ob Altbestände geschützt werden oder ob bereits gehaltene Bitcoin und Kryptowährungen ebenfalls unter die neue Regel fallen könnten. Dazu gibt es bislang keine klare Aussage der Bundesregierung. Mit Blockpit bist du auf mögliche Änderungen bei der Krypto-Besteuerung vorbereitet und behältst deine Transaktionen jederzeit im Blick.
Jetzt kostenlos registrieren. Frank Schäffler spricht von “Luftbuchung” Kritik kommt unter anderem vom FDP-Politiker Frank Schäffler. Er verweist darauf, dass die geplante Krypto-Besteuerung weder im Haushaltsbegleitgesetz noch im bislang bekannten Entwurf des Jahressteuergesetzes auftauche.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




