
Krypto sorgt für Streit: US-Senatorin fordert Verbot für Politiker-Coins
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Politik Regulierung Trump-Coins lösen neue Krypto-Debatte in den USA ausWashington diskutiert Krypto sorgt für Streit: US-Senatorin fordert Verbot für Politiker-CoinsEigene Krypto-Projekte von Politikern könnten in den USA bald verboten werden. Eine neue Gesetzesinitiative soll Interessenkonflikte künftig verhindern. von Josip Filipovic 04.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs54. 30 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Findet die neue Forderung nun Anklang? KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…US-Senatorin Kirsten Gillibrand fordert ein Verbot für Politiker, eigene Kryptowährungen auszugeben oder zu bewerben.
Marktdynamik
â³Hintergrund sind Bedenken zu Interessenkonflikten bei Memecoins und deren Verbindung zu Politikern. â³Der Vorschlag könnte Teil der Verhandlungen über ein neues Krypto-Gesetz werden. â³Die Diskussion über ethische Fragen im Umgang mit Kryptowährungen gewinnt in Washington an Bedeutung.
â³ Eine führende US-Senatorin will gewählten Amtsträgern und ihren Ehepartnern künftig verbieten, eigene Kryptowährungen auszugeben oder zu bewerben. Hintergrund sind Debatten über mögliche Interessenkonflikte rund um Memecoins, die mit Politikern in Verbindung stehen. Common-sense crypto market structure regulation will protect consumers and market players alike.
com/NbXeytRFQY— Kirsten Gillibrand (@SenGillibrand) January 27, 2026 Die Demokratin Kirsten Gillibrand erklärte, ein solches Verbot müsse Teil der laufenden Verhandlungen über ein neues Krypto-Gesetz werden. Ihrer Ansicht nach dürften öffentliche Ämter nicht dazu genutzt werden, private Gewinne mit digitalen Vermögenswerten zu erzielen. Streit um Krypto spaltet den US-Kongress Gillibrands Vorschlag würde für Mitglieder des Kongresses, den US-Präsidenten sowie deren Ehepartner gelten.
Auswirkungen auf die Märkte
Sie sprach sich dafür aus, dass Politiker weder Memecoins noch andere digitale Vermögenswerte ausgeben oder sponsern dürfen. Eine Ausweitung auf weitere Familienangehörige erwähnte sie nicht. Lest auch "Nichts falsch" Donald Trump weist Kritik an Krypto-Geschäften seiner Familie zurück Auslöser der Debatte sind unter anderem die Memecoins von Donald Trump und Melania Trump.
Kritiker befürchten, dass Politiker über eigene Token finanzielle Vorteile erzielen oder Einfluss auf politische Entscheidungen mit wirtschaftlichen Interessen vermischen könnten. “Dies ist eine vernünftige Forderung, die breite parteiübergreifende Unterstützung finden sollte: Amtsträger und ihre Ehepartner sollten keine Memecoins ausgeben. Wir dürfen nicht zulassen, dass Selbstbereicherung die Chance zunichtemacht, den Verbraucherschutz zu stärken, illegale Finanzströme zu bekämpfen und die wirtschaftlichen Chancen für die Millionen Amerikaner zu verbessern, die unser Finanzsystem im Stich gelassen hat“, so Gillibrand.
Die Forderung steht im Zusammenhang mit den Beratungen über den CLARITY Act.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




