
In Iran wegen Spionage verurteilt: Britisches Paar seit Wochen im Hungerstreik - Angehörige in Sorge
In Iran wegen Spionage verurteilt Angehörige in Sorge um britisches Paar im Hungerstreik Eigentlich wollten sie Iran mit Motorrädern bereisen, dann kamen Craig und Lindsay Foreman wegen angeblicher Spionage ins...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. In Iran wegen Spionage verurteilt Angehörige in Sorge um britisches Paar im Hungerstreik Eigentlich wollten sie Iran mit Motorrädern bereisen, dann kamen Craig und Lindsay Foreman wegen angeblicher Spionage ins Gefängnis. Weil sie seit Wochen im Hungerstreik sind, schlagen nun Angehörige Alarm. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Lindsay und Craig Foreman: Inhaftiert vom iranischen Regime Foto: Family / AP Lindsay und Craig Foreman waren auf einer Motorrad-Tour, als sie im Januar 2025 in Iran von islamischen Revolutionsgarden festgenommen wurden. Laut eigenen Aussagen wollte das Paar das Land auf dem Weg von Spanien nach Australien fünf Tage lang bereisen.
Die Einzelheiten
Es besaß laut eigenen Angaben gültige Visa und soll auch die Route vorab ordnungsgemäß mit den Behörden abgeklärt haben. Dennoch wurden die beiden Briten wegen Spionage zu zehn Jahren Haft verurteilt und in ein Gefängnis gebracht. Das Paar bestritt die Anklage vehement und reichte Berufung gegen das Urteil ein.
Beide sind weiter inhaftiert. Seit Anfang Mai wird ihnen zudem jeglicher Kontakt zu ihren Familien verwehrt, auch konsularische Besuche sind laut einem Bericht der Uno weiterhin nicht gestattet. In Großbritannien wurde die Untätigkeit der Botschaft und der Regierung in dem Fall im Parlament scharf kritisiert.
Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Was Experten sagen
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Jetzt berichtet der britische »Independent «, die Foremans seien nach einem fast zweimonatigen Hungerstreik im Gefängnis gesundheitlich so angeschlagen, dass Angehörige um ihre Leben fürchten.
Vom Hungerstreik zum medizinischen NotfallCraig Foreman ist dem Bericht zufolge seit 55 Tagen im Hungerstreik, seine Frau seit 46 Tagen. Beide nähmen nur Wasser mit ein wenig Milch und Honig zu sich. Die 53-Jährigen wollen demnach mit dem Verzicht auf Nahrung gegen die Haftbedingungen protestieren.
Das Evin-Gefängnis im äußersten Norden Teherans ist berüchtigt für seinen brutalen Umgang mit Insassen. Geleakte Videoclips belegen laut Amnesty International sexuelle Belästigung, Misshandlung und Vernachlässigung von Gefangenen. In der Haftanstalt sind viele politische Gefangene untergebracht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





