
Kuriose Wm-Storys (14): Libudas „Momente der Freiheit“
Kuriose Wm-Storys (14) : Libudas „Momente der Freiheit“ Von Christian Eichler 26.06.2026, 21:41Lesezeit: 2 Min. Grandioser Dribbler: Libuda (Dritter von rechts) spielt sich bei der WM endgültig ins Herz von...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Kuriose Wm-Storys (14) : Libudas „Momente der Freiheit“ Von Christian Eichler 26. 2026, 21:41Lesezeit: 2 Min. Grandioser Dribbler: Libuda (Dritter von rechts) spielt sich bei der WM endgültig ins Herz von Bundestrainer Helmut Schön.
Picture AllianceAn „Gott kommt keiner vorbei, außer Stan Libuda“. Und so setzt auch Bundestrainer Schön bei der WM 1970 auf den Schalker – zu seinem Glück. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die WM in Mexiko beginnt unschön für den Bundestrainer.
Die Einzelheiten
Nach 0:1-Pausenrückstand gegen Marokko wenden die Torjäger Uwe Seeler und Gerd Müller eine Blamage noch soeben ab. Doch daheim wird schon über Helmut Schöns Nachfolge debattiert. Deutlich verfrüht allerdings.
Der als Zauderer geltende Mann mit der Mütze hat immer noch den Hut auf. Er reagiert mit radikaler Abkehr von seiner bis dato eher konservativen Taktik. Er zieht Seeler ins Mittelfeld zurück und verleiht dem lahmen deutschen Angriffsspiel neue Flügel.
Für Held und Haller kommen Löhr und Libuda. Zwei klassische Außenstürmer als Futterlieferanten für den unersättlich torhungrigen Müller. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen „Momente der Freiheit“So wird das zweite Vorrundenspiel zum Offensivspektakel, vor allem über rechts. Dort wirbelt Reinhard Libuda, den die Schalker Fans nur „Stan“ rufen, nach dem englischen Dribbler Stanley Matthews. Und den sie mit einem abgewandelten Glaubensspruch feiern: „Keiner kommt an Gott vorbei, nur Libuda.
“ Der bulgarische Trainer Boskov steuert nach Schlusspfiff einen weiteren Libuda-Spruch bei: „Diesen Mann kann man nur mit einer Flinte erlegen. “ Unbewaffnet gelingt dies keinem seiner Spieler. Wieder gerät Schöns Elf früh in Rückstand, muss ihm jedoch nicht so lang nachlaufen wie gegen Marokko.
Acht Minuten später stürmt er zur Grundlinie durch, schlägt eine scharfe, flache Flanke nach innen. Sie rutscht dem Torwart über die Linie. Weitere acht Minuten danach dasselbe Tempo-Spektakel über rechts – diesmal ist es Müller, der die perfekte Vorlage ins Tor lenkt, per Kopf.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





