
Kuriose WM-Storys (24): Aufgeblasene Egos der Deutschen
Kuriose WM-Storys (24) : Aufgeblasene Egos der Deutschen Von Christian Eichler 08.07.2026, 13:17Lesezeit: 2 Min. Als die Fußball-Welt noch in Ordnung scheint: Die Nationalspieler Effenberg und Klinsmann freuen sich bei...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Kuriose WM-Storys (24) : Aufgeblasene Egos der Deutschen Von Christian Eichler 08. 2026, 13:17Lesezeit: 2 Min. Als die Fußball-Welt noch in Ordnung scheint: Die Nationalspieler Effenberg und Klinsmann freuen sich bei der WM 1994 über das 1:0 gegen Südkorea.
dpaDer Weltmeister, der auf Jahre „unschlagbar“ sein soll, schlägt sich in den USA nach allen Regeln der Kunst. Mit dabei: ein Stinkefinger, ein Rausschmiss und ein „einziger“ Fehler des Bundestrainers. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nur zwei Weltmeistern in fast hundert Jahren ist eine erfolgreiche Titelverteidigung gelungen: Italien 1938, Brasilien 1962.
Die Einzelheiten
Es gibt viele Wege, einen WM-Titel zu verspielen. Das deutsche Team von 1994 hat, vier Jahre nach dem Triumph von Rom, kaum einen davon ausgelassen. Zuletzt hat die ARD-Dokumentation „Elf Helden, ein Albtraum“ all das noch einmal aufgezeigt.
Die überhöhten Erwartungen, die Störfeuer des ehemaligen Teamchefs, das Durchsickern von Interna, das Misstrauen gegenüber dem Kapitän, die unklare Linie des Trainers, die Grüppchenbildung im Kader. Und über allem eine toxische Chemie zwischen zu vielen aufgeblasenen Egos. Sinnbildlich dafür wurde Stefan Effenbergs „Stinkefinger“ gegenüber deutschen Fans.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen SelbstüberschätzungNach Effenbergs Rausschmiss folgt beim 3:2 gegen Belgien die erste passable Leistung im Turnier. Es reicht, um dem vermurksten Projekt die letzte Zutat zu liefern, die fürs Scheitern noch fehlte: Selbstüberschätzung.
Was Experten sagen
Vor dem Viertelfinale gegen Bulgarien redet man schon vom Halbfinale gegen Italien. Dabei hat Bulgarien eine starke Elf. Und einen Weltklasse-Torjäger: Christo Stoitschkow.
Eine Viertelstunde vor Schluss, Deutschland führt 1:0, legt er sich den Ball zum Freistoß knapp außerhalb des Strafraums zurecht. Schaut sich die Mauer an und ist überrascht – über die zentrale, für ihn günstige Position Rudi Völlers, den er als Zielkoordinate für seinen Schuss benutzen will. „Ich habe bei den deutschen Spielen genau die Mauer beobachtet und wusste, wer wie springt“, sagt Stoitschkow in der ARD-Doku: „Und wer am schnellsten wieder herunterkommt.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





