
Leonardo Bittencourt wechselt zu Energie Cottbus
Bundesligaprofi Leonardo Bittencourt beendet seine Karriere dort, wo sie begann Sein Vater spielte für Energie Cottbus, er selbst startete dort seine erfolgreiche Profilaufbahn. Nun kehrt Leonardo Bittencourt in die...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bundesligaprofi Leonardo Bittencourt beendet seine Karriere dort, wo sie begann Sein Vater spielte für Energie Cottbus, er selbst startete dort seine erfolgreiche Profilaufbahn. Nun kehrt Leonardo Bittencourt in die Lausitz zurück – und will bleiben. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Leonardo Bittencourt im Trikot von Werder Bremen Foto: Ayman Alahmed / STEINSIEK. CH / IMAGO Bei der Fußball-WM in Mexiko, Kanada und den USA lässt sich ab Donnerstagabend verfolgen, wie weit die Kommerzialisierung im Fußball inzwischen vorangeschritten ist.
Die Einzelheiten
Für Fußballromantik hingegen reicht ein Blick in die Zweite Bundesliga: Der langjährige Bundesligaprofi Leonardo Bittencourt kehrt nach 14 Jahren zu seinem Heimatclub Energie Cottbus zurück. Der 32-Jährige wechselt ablösefrei von Werder Bremen in die Lausitz. Er soll dem Club auch nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn »in einer verantwortungsvollen Funktion« erhalten bleiben, wie es in einer Mitteilung heißt .
Bei Energie trifft Bittencourt auf seinen alten Förderer Claus-Dieter »Pele« Wollitz, der nach Stationen woanders inzwischen ebenfalls wieder in Cottbus arbeitet. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
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Was Experten sagen
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung »Ich habe ihn damals entgegen anderen Meinungen in die Profimannschaft geholt und spielen lassen. Sein Weg danach sagt alles aus«, sagte Cottbus-Trainer Claus-Dieter Wollitz, der inzwischen in seiner dritten Amtszeit bei Energie ist, über seinen früheren und neuen Schützling. »Dass mit unserem Aufstieg jetzt eine Rückkehr realisiert werden konnte, das ist für den Club, für ihn und auch für uns eine wunderbare Geschichte im Fußball«, sagte Wollitz.
Bittencourt, dessen Vater Franklin eine Club-Legende in Cottbus ist, hatte 2011 unter Wollitz in der zweiten Liga debütiert. Im Sommer 2012 wechselte er zu Borussia Dortmund. Anschließend lief er auch für Hannover 96, den 1.
FC Köln und Hoffenheim auf. Insgesamt lief Bittencourt in 304 Bundesligaspielen auf, darin gelangen ihm 32 Tore. In Bremen war Bittencourts Vertrag nicht verlängert worden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





