
Linke Gewalt gegen Reporter: Die AfD strickt an einer Legende
Linke Gewalt gegen Reporter : Die AfD strickt an einer Legende Ein Kommentar von Michael Hanfeld 10.07.2026, 16:56Lesezeit: 2 Min. Unter Rauchschaden: Demonstranten am vergangenen Wochenende beim Protest gegen den...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Linke Gewalt gegen Reporter : Die AfD strickt an einer Legende Ein Kommentar von Michael Hanfeld 10. 2026, 16:56Lesezeit: 2 Min. Unter Rauchschaden: Demonstranten am vergangenen Wochenende beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt.
AP Photo/Ebrahim NorooziDie Angriffe auf Journalisten bei Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt haben alle politischen Parteien verurteilt. Die AfD erweckt jedoch den gegenteiligen Eindruck. Sie agiert kaum besser als die linken Schläger.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App „Widersetzen“ nennt sich das linke Bündnis, das am vergangenen Wochenende in Erfurt antrat, um den Bundesparteitag der AfD zu verhindern. Was aber gelang, war, zu demonstrieren, was die Linksextremen von der Pressefreiheit halten. Sie treten sie buchstäblich mit Füßen.
Drei Reporter des rechtsgerichteten Portals „Apollo News“ wurden angegriffen, einer bekam Tritte gegen den Kopf ab, ein Berichterstatter der „Jungen Freiheit“ wurde beraubt. Für „Widersetzen“ gehört das offenbar zum üblichen Umgang mit Journalisten, deren Berichterstattung ihnen nicht passt. Man sei nach Erfurt gekommen, um gegen „Faschisten“ vorzugehen, sagte ein Sprecher von „Widersetzen“, und „Faschist:innen mit Presseausweis“ seien noch immer „Faschisten“.
Und gegen die – also gegen alle, die „Widersetzen“ entsprechend markiert – ist Gewalt erlaubt. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Göring-Eckardt: „Pressefreiheit ist ein unverhandelbares Grundrecht“Dass dem mitnichten so ist, haben in den Tagen nach den Übergriffen alle politischen Parteien betont, die der demokratischen Mitte ebenso wie die der Linken und der AfD.
Was Experten sagen
Die wiederum legte in der Aktuellen Stunde des Bundestags am vergangenen Mittwoch zu diesem Thema die Klage auf, es habe bei den anderen Parteien keinen Aufschrei nach den Übergriffen gegeben. „Sie machen sich stillschweigend zu den Komplizen derjenigen, die das getan haben“, sagte der AfD-Fraktionsgeschäftsführer Götz Frömming. Falscher könnte er nicht liegen.
Er produziert pure Verleumdung. „Pressefreiheit ist ein unverhandelbares Grundrecht“, sagte Katrin Göring-Eckardt von den Grünen in der Aktuellen Stunde. Gewalttätige Angriffe wie die in Erfurt als „Kollateralschäden im Kampf gegen den sogenannten Faschismus“ zu rechtfertigen, verbiete sich, sagte die CDU-Abgeordnete Caroline Bosbach.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





