
Marc Terenzi: Tochter will keinen Entschuldigungssong
»Lass deinen dummen Song« Marc Terenzis Tochter will kein Entschuldigungslied Sänger und Dschungelkönig Marc Terenzi plant, sich bei seiner Tochter mit einem Lied für sein Verhalten als Vater zu entschuldigen. Die hat...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: »Lass deinen dummen Song« Marc Terenzis Tochter will kein Entschuldigungslied Sänger und Dschungelkönig Marc Terenzi plant, sich bei seiner Tochter mit einem Lied für sein Verhalten als Vater zu entschuldigen. Die hat daran wenig Interesse: Sie wirft ihm vor, es gehe ihm nur um den Ruhm. 33 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Marc Terenzi 2025 im Amtsgericht Hamburg St. Georg Foto: Marcus Brandt / dpa »Sorry might not ever be enough«: Mit diesem Song will sich Sänger Marc Terenzi bei seiner Tochter Summer entschuldigen.
Die Einzelheiten
»Der Song soll in den nächsten sechs bis acht Wochen erscheinen«, sagte der 47-Jährige in der »Bild«-Zeitung. Summer Terenzi hatte zuvor einen Songausschnitt veröffentlicht, in dem sie die schwierige Beziehung zu ihrem Vater thematisierte. »Mein Vater wollte nie Kinder«, sang sie auf Englisch.
»Er war immer ein Narzisst, hat sich lieber für seine Geliebten entschieden. « Marc Terenzi hatte daraufhin seine Tochter um eine zweite Chance gebeten: »Ich war bis vor einem Jahr Alkoholiker und drogenabhängig und konnte deswegen kein guter Vater sein. Was ich zutiefst bereue und was mir leidtut.
«Auf sein geplantes Entschuldigungslied reagierte sie nun wütend: »Wow Dad, wie immer nutzt du die Situation aus, um zu zeigen, was für ein erbärmlicher Vater du bist«, schrieb die 20-Jährige auf Englisch auf Instagram. Er schiebe sein Verhalten auf seine Sucht, sei aber nach eigenen Angaben seit einem Jahr nüchtern. »Warum lässt du dich dann nicht blicken?
Was Experten sagen
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Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Sie machte klar: »Ich habe diesen Song nicht als Einladung für dich geschrieben, Ruhm damit zu erlangen.
« Er habe sie »eine Million Mal enttäuscht«. »Du warst nicht an meinem ersten Schultag da und nicht an meinem letzten. Aber immer in der Boulevardpresse und im Fernsehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





