
Meta Muse: Wenn Sie einen öffentlichen Instagram-Account haben, müssen Sie jetzt handeln
Neue KI-Bildgenerator Wenn Sie einen öffentlichen Instagram-Account haben, müssen Sie jetzt handeln Metas Superintelligence Labs haben eine neue KI entwickelt, die realistische Fotos und Videos erzeugt. Und zwar auch...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Neue KI-Bildgenerator Wenn Sie einen öffentlichen Instagram-Account haben, müssen Sie jetzt handeln Metas Superintelligence Labs haben eine neue KI entwickelt, die realistische Fotos und Videos erzeugt. Und zwar auch aus Ihren Instagram-Posts. Aber dem können Sie vorbeugen.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Metas Produktankündigung: KI-Bilder wie in diesem Screenshot werden integraler Bestandteil der Plattformen Meta Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+.
Die Einzelheiten
Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. Meta will endlich zu OpenAI und Google aufschließen. Jedenfalls, was die Möglichkeiten angeht, mit seiner künstlichen Intelligenz (KI) Bilder und Videos zu erzeugen, zu verändern und zu verbessern.
Die mit enormem Aufwand aufgebaute KI-Entwicklungsabteilung Meta Superintelligence Labs hat neue Bild- und Videogeneratoren gebaut: Muse Image und Muse Video, letzteres noch als unfertige Vorschauversion. Der Bildgenerator Muse Image ist laut Meta ab sofort in der KI-App des Unternehmens, Meta AI, sowie auf der zugehörigen Website verfügbar. Außerdem nutzt WhatsApp das neue KI-Modell, um Bilder in Chats zu erzeugen.
In Instagram sollen laut Meta »mehr als 30 neue AI-gestützte Effekte für Instagram Stories« auf den Fähigkeiten von Muse Image basieren. Die gibt es vorläufig aber nur in den USA. Die Integration in Facebook und den Messenger soll später folgen.
Was Experten sagen
Bild vergrößern Vorlagen in Meta AI: Der Bildgenerator soll zu den Produkten von Google und OpenAI aufschließen Foto: Meta Jeder kann Ihre Bilder benutzenStolz betont Meta, dass man Freundinnen und Freunde per »@-Mention in der Meta AI App in Kreationen einbinden, Bilder direkt in Storys oder Gruppenchats teilen und Trends remixen« kann. Was das Unternehmen dabei nicht erwähnt: Diese Möglichkeit ist nicht auf Personen beschränkt, die miteinander befreundet sind. Es reicht vollkommen aus, den Accountnamen einer Person zu kennen, um von ihr gepostete Bilder in Metas KI-Bildgenerator zu verwenden.
Meta feiert diese Funktion als Möglichkeit, etwa personalisierte Einladungen oder Grafiken erstellen zu können. Im Meta-Blog heißt es dazu: »Durch das Markieren eines Benutzernamens kann Meta AI öffentliche Fotos nutzen, um ein Bild zu erstellen, das sofort veröffentlicht werden kann. «So einfach sperren Sie die KI-NutzungAllerdings muss man nicht akzeptieren, dass die eigenen Bilder in wahllosen KI-Remixen auftauchen.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass man diese Möglichkeit unterbinden kann, verweist für weitere Informationen auf einen sehr ausführlichen Hilfetext . Ganz so tief muss man in die Materie allerdings nicht einsteigen. Die einfachste Möglichkeit, das zu unterbinden, besteht darin, den Instagram-Account von »Öffentlich« auf »Privat« umzuschalten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





