
Metaplanet kauft 2.823 Bitcoin – doch das Treasury-Modell gerät in Bedrängnis
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Metaplanet kauft 2. 823 Bitcoin – doch die Kritik nimmt zu"Japanisches Strategy" Metaplanet kauft 2. 823 Bitcoin – doch das Treasury-Modell gerät in BedrängnisDas japanische Unternehmen Metaplanet setzt auf aggressive Bitcoin-Akkumulation, aber das Geschäftsmodell ist riskant.
Warum es Kritik gibt und wie sich der CEO verteidigt. von Jan-Malte Minnerup 05. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs54.
Marktdynamik
56 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Metaplanet musste als führende japanische Bitcoin-Treasury zuletzt Federn lassen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Metaplanet hat seinen Bitcoin-Bestand auf 43. 000 BTC erhöht und ist nun drittgrößter Bitcoin-Treasury-Player weltweit. â³Kritik am Geschäftsmodell wächst, da das Unternehmen hohe nicht-realisierten Verluste verzeichnet.
â³CEO Simon Gerovich verteidigt die langfristige Strategie und verweist auf geplante Erweiterungen im operativen Geschäft. â³Die Unternehmensbewertung zeigt ein schwindendes Vertrauen der Anleger in die Bitcoin-Strategie von Metaplanet. â³ Das japanische Unternehmen Metaplanet ist inzwischen der drittgrößte Bitcoin-Treasury-Player der Welt und hat seinen Bestand durch den Kauf weiterer 2.
823 BTC für insgesamt 170 Millionen US-Dollar nochmals erhöht. Insgesamt hält das Unternehmen nun schon 43. 000 BTC im Wert von rund 2,6 Milliarden US-Dollar und verfolgt seine aggressive Bitcoin-Strategie unablässig weiter.
Auswirkungen auf die Märkte
Kritik an Metaplanet wird lauter Dabei steht das Geschäftsmodell von Metaplanet zunehmend unter Druck. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das “asiatische Strategy” von einer Hotelkette zu einer Bitcoin-Treasury-Firma ohne operatives Geschäft entwickelt. Das sorgt bereits seit einiger Zeit für Kritik, denn neben der Frage nach dem eigentlichen Kerngeschäft werfen die Kritiker Metaplanet fehlende Transparenz vor.
Vor allem geht es um den Vorwurf, dass die Firma neue Bitcoin-Bestände immer wieder zu lokalen Hochs gekauft habe und daher nun auf hohen nicht-realisierten Verlusten sitzt. Lest auch Saylor unter Druck Bitcoin-Verkäufe und MSTR-Verwässerung: Wie gefährlich wird es für Strategy wirklich? Heute sind es bereits 1,16 Milliarden US-Dollar, die Metaplanet mit den erworbenen Bitcoin-Beständen im Verlust liegt, da der durchschnittliche Kaufpreis bei 88.
622 US-Dollar pro BTC liegt. Aufgrund dieser Zahlen und offenbar auch mangelnder Kommunikation sehen Anleger die Aktie zunehmend kritisch. Das schwindende Vertrauen zeigt sich in der Unternehmensbewertung, denn nach Angaben von BitcoinTreasuries liegt der mNAV mittlerweile bei einem Wert von 0,85.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




