
Mexiko: Journalist in Restaurant erschossen
Kritiker lokaler Behörden Journalist in Restaurant in Mexiko erschossen Am Mittwoch ist erneut ein Reporter in Mexiko getötet worden. Das lateinamerikanische Land gilt als einer der gefährlichsten Orte für Journalisten....
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Kritiker lokaler Behörden Journalist in Restaurant in Mexiko erschossen Am Mittwoch ist erneut ein Reporter in Mexiko getötet worden. Das lateinamerikanische Land gilt als einer der gefährlichsten Orte für Journalisten. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Protestplakate gegen Gewalt an Journalisten Foto: JOSE LUIS GONZALEZ / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Zum siebten Mal in diesem Jahr ist in Mexiko ein Journalist getötet worden.
Francisco Alejandro Leyva Aguilar sei am Mittwoch in einem Restaurant im Bundesstaat Oaxaca im Süden des Landes erschossen worden, teilten die Regionalregierung und die Ermittlungsbehörden mit. Gouverneur Salomón Jara verurteilte die Tat. »Wir verurteilen den Mord an dem Journalisten Francisco Alejandro Leyva Aguilar aufs Schärfste und sprechen seiner Familie und der gesamten Journalistengemeinschaft unsere Solidarität aus«, hieß es in einer Pressemitteilung.
Wie die Zeitung »El País« berichtet, ist dies der zweite Angriff auf die Presse innerhalb weniger Tage. Gouverneur betont PressefreiheitDer Journalist, der für seine Kritik an den örtlichen Behörden bekannt war, leitete einen regionalen TV-Sender in Oaxaca. Der Gouverneur bezeichnete Leyva Aguilar »El País« zufolge ebenfalls als Kritiker seiner Regierung.
»Wir respektieren Kritik und Meinungsfreiheit und werden dies auch weiterhin tun; keine Meinungsverschiedenheit über journalistische Praktiken kann jemals einen Akt der Gewalt rechtfertigen«, betonte er demnach. Mehr zum Thema Fall in der Türkei: -Journalist Alican Uludağ wieder frei, Auswärtiges Amt »sehr irritiert« über Festnahme 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Angriff auf Pressefreiheit: US-Regierung soll Telefondaten von Familien der »New York Times«-Reporter abgefragt haben 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Gazastreifen weiter gefährlichste Region: Reporter ohne Grenzen zählt 67 getötete Journalisten weltweit 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Nach Angaben von Reporter ohne Grenzen (RS F) ist Mexiko eines der weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten. Leyva Aguilar ist laut der Organisation bereits der siebte Medienschaffende, der in diesem Jahr in dem lateinamerikanischen Land getötet wurde.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




