
Minions-Regisseur stellt klar, dass die Minions nie für Hitler gearbeitet haben
Fantheorien zu gelben Filmschurken Minions-Regisseur stellt klar, dass die Minions nie für Hitler gearbeitet haben Die fiktionalen gelben Helferlein haben alle möglichen Bösewichtern gedient – aber auch sie haben...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Fantheorien zu gelben Filmschurken Minions-Regisseur stellt klar, dass die Minions nie für Hitler gearbeitet haben Die fiktionalen gelben Helferlein haben alle möglichen Bösewichtern gedient – aber auch sie haben Grenzen, sagt der Macher der Animationsfilme. 48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Szene aus »Minions & Monster«: In Mittelalter-, nicht in NS-Kostümen Foto: Universal Pictures Es gehört zum Charme der Minions, dass sie wahnsinnig süß, knubbelig und verpeilt sind – aber eigentlich immer auf der bösen Seite der Geschichte stehen wollen. Der Name »Minions« bedeutet so viel wie »Schergen« oder »Erfüllungsgehilfen«, und das wollen sie seit ihrem ersten Auftritt im Animationsfilm »Ich – Einfach unverbesserlich« auch sein: immer dem bösartigsten Bösewicht zu Diensten. So haben sie zum Beispiel schon Dracula oder Napoleon gedient.
Die Einzelheiten
Nur bei einem Superschurken haben sie offenbar eine Grenze gezogen: Adolf Hitler. Das klärte der Regisseur des neuesten Films »Minions & Monster«, Pierre Coffin, kürzlich im Gespräch mit der Website »Polygon« auf. Die stellte ihm drei Fragen: Wie pflanzen Minions sich fort?
Können Minions sterben? Und was haben die gelben Kerle eigentlich zwischen 1933 und 1945 gemacht? »Schämt euch«Die ersten beiden Fragen konnte Coffin leicht klären.
Niemand weiß genau, wie Minions entstehen, und offenbar seien sie auch kaum zu töten. »Wir haben es mehrmals versucht, aber sie kommen immer wieder lebend zurück«, sagte der Regisseur. Mehr zum Thema Bill und Tom Kaulitz: »Es gehört als Künstler dazu anzuecken.
Was Experten sagen
Das darf man sich nicht nehmen lassen« Ein Interview von Carola Padtberg und Annina Metz Kinofilm »Glennkill: Ein Schafskrimi«: Mäh! Von Wolfgang Höbel Die dritte Frage gründet auf einer Fan-Theorie. Denn im ersten Minions-Film sieht man zwar, dass sie die Jahre von 1812 bis 1968 in einer Höhle verbracht haben.
Allerdings werden im neuen Film andere Minions-Stämme eingeführt. Damit scheint wieder möglich, dass sich eine Gruppe aufgemacht hat, um sich dem ultimativen Schurken des 20. Jahrhunderts anzudienen.
»Ich wusste, dass ihr mich das fragt«, sagte Coffin. « Nach einigem hin und her erklärte er, dass auch die Minions aus dem neuen Film nicht in der »großen Geschichte« mitgemischt hätten. Im aktuellen Film geht es jedenfalls nicht um Nazis, sondern um Monster, die die Minions aus Versehen in die Welt bringen, weil sie einen Monsterfilm drehen wollen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



