
Molkereien Arla und DMK: Fusion schafft riesige Milchgenossenschaft
Marken wie Milram und Humana Molkereien Arla und DMK fusionieren Rund 11.200 Landwirte, 28.800 Beschäftigte und wohl mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz: Die Unternehmen Arla Foods und Deutsches Milchkontor bilden eine...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Marken wie Milram und Humana Molkereien Arla und DMK fusionieren Rund 11. 800 Beschäftigte und wohl mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz: Die Unternehmen Arla Foods und Deutsches Milchkontor bilden eine Genossenschaft – mit Hauptsitz in Dänemark. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Landwirt in Dänemark mit Arla-Jacke Foto: Andrew Kelly / Die Molkereiunternehmen Arla Foods und Deutsches Milchkontor (DMK) haben ihre Fusion offiziell vollzogen: Die neue Genossenschaft firmiert unter dem Namen Arla und hat ihren Hauptsitz im dänischen Viby in Jütland, wie die Unternehmen mitteilten . Durch den Zusammenschluss entsteht nach Unternehmensangaben Europas führende Molkereigenossenschaft.
Die Einzelheiten
Sie soll demnach rund 11. 200 Landwirte und 28. 800 Beschäftigte vereinen.
Der gemeinsame Milchpool beträgt den Angaben zufolge etwa 19 Milliarden Kilogramm jährlich; der geschätzte Umsatz liegt bei mehr als 20 Milliarden Euro. Die EU-Kommission hatte die Fusion Ende Mai ohne Auflagen genehmigt. Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten keine Bedenken, wonach der Zusammenschluss den Wettbewerb verzerren könnte.
Die DMK Group hat bislang ihren Sitz im niedersächsischen Zeven und ihre Verwaltung in Bremen. Zu ihren Marken gehören unter anderem Milram, Humana und Oldenburger. Arla ist ein dänisch-schwedischer Molkereikonzern.
Was Experten sagen
Das fusionierte Unternehmen soll weiterhin genossenschaftlich organisiert sein. In den kommenden Monaten soll nach Unternehmensangaben die Integration vorangetrieben werden. Mehr zum Thema Gesunde Ernährung: Wie viel Milch soll man trinken – oder lieber gar keine?
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