
Monacos Justiz erlässt Haftbefehl nach Bombenanschlag
Angriff auf ukrainischen Oligarchen Monacos Justiz erlässt Haftbefehl nach Bombenanschlag Bei der Explosion einer Paketbombe wurden in Monaco ein ukrainischer Multimillionär, seine Partnerin und der gemeinsame Sohn...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Angriff auf ukrainischen Oligarchen Monacos Justiz erlässt Haftbefehl nach Bombenanschlag Bei der Explosion einer Paketbombe wurden in Monaco ein ukrainischer Multimillionär, seine Partnerin und der gemeinsame Sohn schwer verletzt. Jetzt gibt es eine Verdächtige: eine Frau, die sich laut Medienberichten als Mann verkleidet haben soll. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ort des Anschlags in Monaco Foto: Sebastien Nogier / EPA Nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein aus der Ukraine stammender Geschäftsmann schwer verletzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft des Fürstentums eine verdächtige Person identifiziert. Es sei Haftbefehl erlassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.
Die Einzelheiten
Zudem werde die internationale Polizeiorganisation Interpol die verdächtige Person zur Fahndung ausschreiben. Französischen Medienberichten zufolge richtet sich der Verdacht gegen eine Frau, die sich als Mann ausgegeben haben könnte. Auf Überwachungsaufnahmen war die Person demnach mit einem schwarzen Fischerhut zu sehen gewesen.
Drei schwer VerletzteNach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und mehrerer weiterer Tatbestände eingeleitet. Bei der Tat hatte am Montagabend ein Mensch ein Paket in der Eingangshalle eines kleinen Wohnhauses in Monaco abgelegt. Kurz darauf detonierte ein Sprengsatz.
Die drei Bewohner – ein Paar und ein 13-jähriger Junge – kamen zum Zeitpunkt der Explosion nach Hause und wurden verletzt. Mehreren Quellen zufolge handelt es sich um den 58-jährigen Multimillionär Wadym Jermolajew, einen Unternehmer ukrainischer Herkunft, sowie um dessen Partnerin und den 13 Jahre alten Sohn des Paares. Alle drei wurden durch die Explosion schwer verletzt.
Was Experten sagen
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Seit 2023 unterliegt Jermolajew in der Ukraine Sanktionen wegen seiner geschäftlichen Aktivitäten auf der von Russland annektierten Krim.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





