
München: Ein Mensch stirbt bei Güterzug-Unfall in Milbertshofen
Waggons von Brücke gestürzt Ein Mensch stirbt bei Güterzug-Unfall in München In der Nacht sind in München zwei Güterzüge auf einer Brücke kollidiert. Dabei stürzten zwei Waggons fünf Meter in die Tiefe. Ein Mensch ist...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Waggons von Brücke gestürzt Ein Mensch stirbt bei Güterzug-Unfall in München In der Nacht sind in München zwei Güterzüge auf einer Brücke kollidiert. Dabei stürzten zwei Waggons fünf Meter in die Tiefe. Ein Mensch ist bei dem Unfall ums Leben gekommen.
50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein Polizist am Unfallort in München Foto: Ehsan Monajati / dpa Bei einem Güterzug-Unglück in München ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Mensch ums Leben gekommen.
Die Einzelheiten
Das gab die Polizei bekannt. Nähere Angaben zur Person machte die Polizei noch nicht, da die Angehörigen laut »Süddeutscher Zeitung« noch nicht informiert seien. Bei dem Vorfall stürzten zwei Waggons eines Güterzugs von einer Eisenbahnbrücke etwa fünf Meter in die Tiefe.
Aus bislang ungeklärten Gründen waren zwei Güterzüge zu dem Zeitpunkt beim Rangieren auf der Eisenbahnbrücke zusammengestoßen, wie eine Polizeisprecherin vor Ort sagte. Durch die Kollision sei einer der Züge entgleist, woraufhin zwei Waggons von der Brücke hinuntergefallen seien. Mit dem einen Ende lagen die beiden Waggons daraufhin nebeneinander auf der Schleißheimer Straße, während sich das andere Ende noch auf der Brücke befand.
Am Morgen begann die Bergung der Waggons – wie lange sie dauern wird, ist nach Polizeiangaben noch unklar. Es wurde damit gerechnet, dass die Unglücksstelle im Stadtteil Milbertshofen möglicherweise noch bis Sonntag gesperrt bleiben könnte. Mehr zum Thema Kollision in der Nacht: Güterzugwaggons stürzen in München von einer Brücke In den Waggons befand sich nach Angaben der Polizei keine Ladung.
Was Experten sagen
Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand demnach nicht. Im Regional- und Fernverkehr sollte es auch keine Einschränkungen geben: Laut einer Sprecherin der Deutschen Bahn passierte das Unglück auf einer Strecke, die ausschließlich von Güterzügen genutzt wird. Viele Fragen zu dem Unglück blieben am Samstagvormittag noch offen.
Unklar ist unter anderem, aus welchem Grund die Züge bei den Rangierarbeiten zusammenstießen. Auch die Höhe des Schadens ließ sich noch nicht abschätzen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





