
Nahost nach dem 7. Oktober: Warum Israels militärische Siege in die Isolation führen
Nahost nach dem 7. Oktober : Warum Israels militärische Siege in die Isolation führen Gastbeitrag Von Simon Wolfgang Fuchs , Bruno Schmidt-Feuerheerd 07.07.2026, 13:42Lesezeit: 4 Min. Abschiedszeremonie für den Obersten...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Oktober : Warum Israels militärische Siege in die Isolation führen Gastbeitrag Von Simon Wolfgang Fuchs , Bruno Schmidt-Feuerheerd 07. 2026, 13:42Lesezeit: 4 Min. Abschiedszeremonie für den Obersten Führer Irans, Ajatollah Ali Khamenei, der am 28.
Februar bei israelisch-amerikanischen Luftangriffen getötet wurdeReutersIsraels Gegner sind geschwächt, aber nicht besiegt. Zwischen Iran, Libanon und den Golfstaaten entsteht eine konfliktreiche Regionalordnung mit brüchigen Allianzen und dem Risiko neuer Kriege. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die langfristigen Folgen des Massakers vom 7.
Die Einzelheiten
Oktober 2023 werden jeden Tag im Nahen Osten stärker spürbar. Und das nicht im Sinne einer Welt voller Handel, Kooperation und strategischer israelischer Einbindung, wie dies Premier Benjamin Netanjahu seither immer wieder in Aussicht gestellt hat. Keine der Fronten, an denen Israel siegreich sein wollte, ist befriedet.
Der Gazaplan steckt fest, von Wiederaufbau kann keine Rede sein, und das israelische Militär hat bereits Pläne für eine Großoffensive gegen die Hamas ausgearbeitet. Das Westjordanland brodelt und wird nahezu täglich von ausufernder Siedlergewalt erschüttert. Die Hizbullah in Libanon hat Israel in den letzten Wochen erbitterten Widerstand geleistet, auch der jetzige Waffenstillstand ist brüchig.
Bei nahezu 3500 israelischen Angriffen und der Zerstörung Hunderter Häuser seit Mitte April wurden knapp 1500 Libanesen getötet. Die Islamische Republik Iran, als Hauptgegner Israels, verbreitet mit geschwellter Brust Siegesrhetorik, die Huthis als Verbündete Teherans haben jüngst erst wieder eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit gedroht, das Rote Meer für die Schifffahrt zu schließen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Neue Gleichung in Sachen LibanonÜber alldem hängt der Eindruck, dass auch die USA öffentlich auf Distanz zu Israel gehen. Fast tägliche Beleidigungen aus dem Munde Donald Trumps Richtung Netanjahu, offene Kritik am Vorgehen in Libanon, an die Medien durchgestochene vollmundige israelische Versprechungen in Sachen Regimewechsel in Iran. Wo also steht der Nahe Osten, wo steht die Golfregion nach ihrer schlimmsten Krise seit Jahrzehnten und einem Krieg, der verdient als Flächenbrand gelten kann?
Und wie geht es weiter zwischen Ländern, die einander noch vor ein paar Wochen beschossen haben? Die Islamische Republik Iran mitsamt ihren Verbündeten in Libanon und im Jemen, obgleich geschwächt, hat weiterhin Droh- und Druckpotential und bindet sich nun über den wirtschaftlichen Korridor Pakistan enger an China. Kurzgefasst heißt das: In der Region bündeln sich nun regionale Rivalitäten, die Aggressivität der „Achse des Widerstands“ um Iran gegen Israel und grundlegende Systemkonflikte.
Diese Spannungen übertragen sich auf das jüngst ausgehandelte Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





