
Name Donald Trump muss von Kennedy Center verschwinden
Bundesrichter entscheidet Donald Trumps Name muss von Kennedy Center verschwinden Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch beim Kennedy Center hat ihn nun ein Gericht gestoppt. Trumps Name...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Bundesrichter entscheidet Donald Trumps Name muss von Kennedy Center verschwinden Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch beim Kennedy Center hat ihn nun ein Gericht gestoppt. Trumps Name muss binnen zwei Wochen entfernt werden – der Präsident wirft wütend hin. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Gebäude des Kennedy Center mit hinzugefügtem Namen Trumps Foto: Kevin Lamarque / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Heftige Justizklatsche für US-Präsident Donald Trump: Sein Name muss auf Geheiß der Justiz vom renommierten Kennedy Center in Washington verschwinden.
Eine von Trump vorgenommene Hinzufügung seines Namens sei rechtswidrig, nur der US-Kongress habe das Recht zur Umbenennung, erklärte am Freitag ein Bundesrichter. Der Präsident reagierte empört und kündigte seinen kompletten Rückzug aus der seiner Meinung nach »sterbenden« Institution an. Richter Christopher Cooper ordnete an, dass Trump seinen Namen binnen zwei Wochen von der Fassade des einst renommierten Kulturzentrums entfernen lassen müsse.
Er stoppte zudem vorerst den Plan des Präsidenten, die Einrichtung ab dem Nationalfeiertag am 4. Juli für zwei Jahre zu schließen. Trump hatte den Schritt mit umfangreichen Renovierungsarbeiten begründet.
Was Experten sagen
Nach seinem Amtsantritt vor rund 16 Monaten hatte Trump die Leitung des Kennedy Centers entlassen und ein neues Direktorium unter seinem Vorsitz eingesetzt. Dieses beschloss dann im Dezember, Trumps Namen auf der Fassade über den des früheren Präsidenten John F. Auf der Fassade steht seitdem: »The Donald J.
Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts«. Mehr zum Personenkult um Trump: ICH, ICH, ICH Trump attackierte die Entscheidung des Richters.
Dieser »und die radikale Linke ziehen es vor, dass (das Kennedy Center) stirbt, anstatt zu erleben, wie Präsident Trump es in etwas verwandelt, worauf jeder hätte stolz sein können«. Zugleich erklärte der Republikaner, dass er vom Vorsitz des von ihm eingesetzten Direktoriums zurücktrete: »Solange es mir nicht freisteht, das zu tun, was ich besser kann als jeder andere – diese Institution physisch, finanziell und künstlerisch wieder aufzubauen – habe ich keinerlei Interesse daran, einen Weg fortzusetzen, der nur eine hoffnungslose Reise ins 'Nimmerland' wäre«, schrieb Trump in seinem Onlinedienst. Er kündigte zugleich an, die Kontrolle über das Center an den Kongress übergeben zu wollen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





