
Nationalmannschaft: Was bei der Identifikation hilft
Nationalmannschaft : Was bei der Identifikation hilft Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 02.07.2026, 18:49Lesezeit: 3 Min. Deutsche Startelf im Spiel gegen ParaguaydpaDeutsche Spieler wurden rassistisch diffamiert....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nationalmannschaft : Was bei der Identifikation hilft Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 02. 2026, 18:49Lesezeit: 3 Min. Deutsche Startelf im Spiel gegen ParaguaydpaDeutsche Spieler wurden rassistisch diffamiert.
Dagegen hilft nur Zusammenstehen. Im Erfolg wie im Misserfolg. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Nach seinem Ausscheiden aus dem Weltturnier hat das Team des Deutschen Fußball-Bundes eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es Bedauern darüber kundtat, die sportlichen Erwartungen nicht erfüllt zu haben.
Die Einzelheiten
Man stelle sich der Kritik daran. Aber: „Rassismus und andere Diskriminierungen akzeptieren wir nicht. “ Dazu hat es in den sogenannten sozialen Netzwerken leider Anlass gegeben.
Mit teils drastischen Worten werden in den betreffenden Kommentaren Nationalspieler beschimpft, deren Namen und vor allem deren Äußeres auf einen Migrationshintergrund hindeutet. Diesen Fußballern wird dann abgesprochen, „deutsche Tugenden“ auf den Platz zu bringen oder sich mit aller Kraft für ihr Land einzusetzen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Was solche Inhalte betrifft, ist dem, was der DFB von sich gegeben hat, wenig hinzuzufügen. Sie sind abscheulich und inakzeptabel. Höchstens dies: Sie sind auch dummer Unfug.
Was Experten sagen
Auch ohne blonden BartWas immer der deutschen Elf gefehlt hat (und es war nichts so einfach besser zu machendes wie Einsatz), nichts davon war am Äußeren einzelner Spieler festzumachen. Zweitens, was womögliche Merkmale einer nationalen Spielkultur betrifft, sind alle hier fußballerisch sozialisiert worden. Und nur einer wurde im Ausland geboren, Waldemar Anton, und der hat einen ziemlich deutschen Namen und blonden Bart.
Drittens hatte die deutsche Elf auch in ihren verschiedenen goldenen Zeiten der Vergangenheit viele Spieler mit familiärem Migrationshintergrund. Nicht erst Boateng, Khedira, Klose und Özil, sondern schon Turek, Posipal und Juskowiak. Das hat nichts mit Genen zu tun, sondern damit, in welcher sozialen Schicht Fußball am ehesten ein Weg zum Aufstieg sein kann.
Dass solche Behauptungen Unsinn sind, hat Politiker der AfD nicht davon abgehalten, sich in gleicher Weise zu ergehen. Und dass sie rassistisch sind, hat allenfalls dazu geführt, dass sie sich in gewohnter Weise eindeutig uneindeutig äußerten. Etwa der bayerische Landtagsabgeordnete Schmid, der befand, nächstes Mal brauchten wir eben wieder eine „deutsche Mannschaft“.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





