
NBA: Die New York Knicks liegen gegen San Antonio vorn und nun will Donald Trump zugucken
Finale der NBA Die New York Knicks liegen vorn – und nun kommt der US-Präsident zum Zugucken New York steht Kopf: Spiel eins der NBA-Finalserie konnten die Knicks in San Antonio gewinnen. Bald stehen die ersten...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Finale der NBA Die New York Knicks liegen vorn – und nun kommt der US-Präsident zum Zugucken New York steht Kopf: Spiel eins der NBA-Finalserie konnten die Knicks in San Antonio gewinnen. Bald stehen die ersten Heimpartien an. Und dafür hat sich ebenso prominenter wie kontroverser Besuch angekündigt.
23 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Fans der Knicks feiern in New York (am 3.
Die Einzelheiten
Juni) Foto: Olga Fedorova / EPA Seit mehr als 50 Jahren darben die Fans der New York Knicks ohne Meisterschaftstitel vor sich hin. Nun trennen sie »nur« noch drei Siege vom ersten Titelgewinn seit 1973. Erst einmal steht am frühen deutschen Samstagmorgen Spiel zwei in San Antonio an, dann zieht die Serie in die Ostküstenmetropole.
In Spiel drei oder vier (oder gar in beiden) will dann Präsident Donald Trump mit dabei sein. Der Republikaner bekräftigte am Donnerstag, dass er den vorher bereits angedeuteten Besuch im Madison Square Garden wirklich durchziehen will. »Die Antwort ist: Ja.
Er hat mich eingeladen, ich geh hin«, sagte Trump mit Verweis auf James Dolan, den Besitzer der Knicks. Bild vergrößern Jalen Brunson (im weißen Trikot): 30 Punkte in Spiel eins Foto: Adam Davis / EPA Nach Angaben der NBA wäre er der erste amtierende US-Präsident bei einem Finalspiel der nordamerikanischen Basketballliga. Trump ist nun (abgesehen von Golf) nicht unbedingt als Sport-Enthusiast bekannt.
Was Experten sagen
Doch jüngst beschrieb er sich selbst als »großen Fan« der derzeit überaus erfolgreichen Knicks. NBA-Chef Adam Silver bestätigt die Pläne. Er verwies auf die Fähigkeit des Sports, Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zusammenzubringen: »Wir können hervorheben, was uns verbindet und nicht, was uns auseinandertreibt.
« Die Frage ist allerdings, wie die Fans in der Arena auf den Besuch des Republikaners reagieren werden. Anhänger der Knicks halten im Allgemeinen nicht mit ihrer Meinung hinter dem Berg. Und die Sicherheitsvorkehrungen rund um den US-Präsidenten könnten für die Fans (mal ganz abgesehen von deren politischer Präferenz) durchaus zum Thema werden.
Im zweiten Spiel müssen die Spurs liefernSportlich läuft es derzeit blendend beim Team aus New York, dessen letzter Finalauftritt 27 Jahre zurückliegt (auch damals gegen die San Antonio Spurs). Spiel eins konnte die Mannschaft in Texas mit 105:95 gewinnen. Mehr zum Thema Basketball in den USA: Das müssen Sie zu den NBA-Finals wissen Von Charlotte Lüder Breitbeiniger Auftritt: Neben Timothée Chalamet sitzt es sich nicht so schlecht, wie es aussieht, sagt Tina Fey Guard Jalen Brunson war mit 30 Punkten der entscheidende Mann auf dem Feld.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





