
Neuer Vorschlag soll Bitcoin-Wallets nach Quantenangriffen absichern
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Neues Verfahren soll Bitcoin Wallets vor Quantenangriffen rettenVorbereitungen für den Q-Day Neuer Vorschlag soll Bitcoin-Wallets nach Quantenangriffen absichernQuantencomputer könnten eines Tages die heutige Bitcoin-Verschlüsselung knacken. Ein neues Verfahren soll Nutzern den Zugriff auf ihre Wallets sichern. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs54.
36 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Wie gefährlich sind Quantencomputer für Bitcoin? KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Project Eleven präsentiert neuen kryptografischen Ansatz für Bitcoin-Wallets gegen Quantenangriffe. â³Der Vorschlag könnte Nutzern helfen, die Migration auf quantensichere Adressen zu verpassen.
Marktdynamik
â³Änderungen am Bitcoin-Protokoll wären nötig, um das Verfahren einzuführen. Schätzungen zufolge sind 1,7 Millionen Bitcoin in älteren Wallets besonders gefährdet. Das Project Eleven hat einen neuen kryptografischen Ansatz vorgestellt, der den Wallet-Zugriff nach einem möglichen Quantenangriff auf das Bitcoin-Netzwerk sichern soll.
Das Unternehmen bezeichnet den Vorschlag als Notfalllösung für Nutzer, die eine künftige Migration auf quantensichere Bitcoin-Adressen verpassen. Anders als herkömmliche Verfahren basiert der Besitznachweis nicht auf einer digitalen Signatur, sondern auf dem Ableitungspfad des Wallets. Nach Angaben von Project Eleven kann ein Angreifer selbst nach der Berechnung eines Private Key den zugrunde liegenden Seed nicht rekonstruieren.
Dadurch soll sich der rechtmäßige Eigentümer weiterhin eindeutig identifizieren lassen. Lest auch Forscher warnen Coinbase: 7 Millionen Bitcoin durch Quantencomputer in Gefahr “Wie weist man nach, dass einem eine Wallet noch gehört, wenn ein Quantencomputer ihre Signaturen fälschen kann? ”, schreibt Project-Eleven-CEO Alex Pruden auf X.
Auswirkungen auf die Märkte
“Auch wenn ein Angreifer den privaten Schlüssel einer Adresse berechnet hat, besitzt und berechnet er die Seed-Phrase nicht. Nur der rechtmäßige Eigentümer kann nachweisen, dass er diesen übergeordneten Schlüssel kennt”. Notfalllösung für den “Q-Day” Der Vorschlag entstand gemeinsam mit Jim Posen, dem Hauptentwickler des Open-Source-Projekts Binius, und baut auf einer bereits veröffentlichten wissenschaftlichen Methode auf.
Noch handelt es sich jedoch um einen unauditierten Prototyp. Damit das Verfahren eingesetzt werden kann, wären Änderungen am Bitcoin-Protokoll erforderlich. Die Entwicklung reiht sich in eine wachsende Zahl von Initiativen ein, mit denen sich die Bitcoin-Community auf das sogenannte “Q-Day”-Szenario vorbereitet.
Bereits im Februar wurde mit BIP-360 ein Vorschlag für quantenresistente Bitcoin-Adressen in den formellen Prüfprozess aufgenommen. Zudem schätzt das Analysehaus Bernstein, dass der Branche noch etwa drei bis fünf Jahre bleiben, um entsprechende Sicherheits-Upgrades umzusetzen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




