
Neues Werk in Hamburg: Die Antwort von Aurubis auf die Konkurrenz aus China
Neues Werk in Hamburg : Die Antwort von Aurubis auf die Konkurrenz aus China Von Susanne Preuß 01.07.2026, 07:13Lesezeit: 4 Min. Wertvolle Metalle aus komplexen Grundstoffen: Aurubis hat viel Geld in neue...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Neues Werk in Hamburg : Die Antwort von Aurubis auf die Konkurrenz aus China Von Susanne Preuß 01. 2026, 07:13Lesezeit: 4 Min. Wertvolle Metalle aus komplexen Grundstoffen: Aurubis hat viel Geld in neue Recyclingtechnologie gesteckt.
AurubisChinesische Unternehmen zahlen für Schrott aus Europa hohe Preise. Aus grauen Gesteinsbrocken holt Aurubis künftig mehr heraus als der Rest der Branche. Ein Besuch im neuen Recyclingwerk.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Schon bisher ist Aurubis mit Kupferrecycling die Nummer eins in der Welt. Nun baut das Hamburger Unternehmen seine Position mit einer neuen Anlage aus, die darauf spezialisiert ist, komplexe Materialien effizient zu recyceln. 190 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert, das sie bei Aurubis nur noch CRH nennen, für Complex Recycling Hamburg.
Mit CRH macht Aurubis aus Schrott und Geröll im wahrsten Sinn des Wortes Gold. Denn das und viele andere Metalle fallen an, wenn Elektroschrott recycelt wird, der sich typischerweise aus 40 bis 60 Materialien zusammensetzt. Aber auch aus unscheinbaren, grauen Gesteinsbrocken oder schwarzem Mineralsand holt das Unternehmen künftig mehr heraus als alle anderen in der Branche.
Es sind Zwischenprodukte aus dem eigenen Produktionsprozess, die künftig für die Rohstoffgewinnung genutzt werden können. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Finanzbudget eingehaltenEisensilikat ist so ein Beispiel.
Was Experten sagen
Fest verkapselt darin sind Kleinstmengen wertvoller Metalle, die aber verloren sind, wenn das Mineral zum Beispiel in die Bauindustrie geht. „Da kann man mehr rausholen“, sagt Jürgen Jestrabek, der CRH-Projektleiter. Der heute 62 Jahre alte promovierte Ingenieur der Metallurgie und Werkstoffwissenschaften lässt klar erkennen, dass ihn genau das angestachelt hat: die Suche nach einer Technologie, die bisher noch keiner in der Branche beherrscht.
Fünfeinhalb Jahre hat er die Anlage von Grund auf projektiert. Das Finanzbudget hat er eingehalten, vermerkt er stolz. Ein paar Kinderkrankheiten, die sich zuletzt zeigten, hat man auch geheilt.
Nun läuft die Anlage langsam hoch. Für den kommenden Freitag (3. Juli) ist die feierliche Einweihung geplant.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





