
New York: Bürgermeister Mamdani verweigert Teilnahme an Israel Day
Alljährliche Parade in New York Bürgermeister Mamdani verweigert Teilnahme an Israel Day Aus Protest gegen die Gaza-Politik nimmt Zohran Mamdani nicht an der Israel-Day-Parade teil. Er ist der erste New Yorker...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Alljährliche Parade in New York Bürgermeister Mamdani verweigert Teilnahme an Israel Day Aus Protest gegen die Gaza-Politik nimmt Zohran Mamdani nicht an der Israel-Day-Parade teil. Er ist der erste New Yorker Bürgermeister seit Jahrzehnten, der das alljährlich stattfindende Volksfest boykottiert. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Israel-Day-Besucher mit Mamdani-Pappkamerad: Boykott des Bürgermeisters sorgt für Kritik Foto: Eduardo Munoz / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Er ist seit Jahrzehnten der erste Bürgermeister der als ewig toleranter Schmelztiegel der Kulturen bekannten Metropole, der die Israel Day Parade boykottiert.
Vielleicht ist er sogar der allererste, der an dem fröhlichen Marsch der jüdischen Community durch Teile von Manhattan nicht teilnimmt. Aber Zohran Mamdani, seit wenigen Monaten neuer Bürgermeister der Millionenstadt an der US-Ostküste, hat sich früh entschieden, ein Zeichen zu setzen. »Ich habe bereits im Wahlkampf gesagt, dass ich nicht an der Parade teilnehmen werde.
Und ich habe meine Ansichten über die israelische Regierung sehr deutlich gemacht«, hatte der 34-jährige Sohn der indischen Filmemacherin Mira Nair, der als progressiver Hoffnungsträger der Demokratischen Partei in den USA gilt, bereits am Donnerstag bei einer Pressekonferenz gesagt. Kritik muss er sich dennoch gefallen lassen: Der Bürgermeister habe sich dafür entschieden, »Zehntausenden Juden sowie Unterstützern Israels den Rücken zu kehren«, teilte der israelische Uno-Botschafter, Danny Danon, in New York mit. »Führung bedeutet, für alle New Yorker da zu sein, einschließlich der Juden, die diese Stadt ihr Zuhause nennen.
Was Experten sagen
« Naftali Bennett Tausende zogen ab Mittag mit israelischen Flaggen, blau-weißen Luftballons und T-Shirts mit der Aufschrift »I love Israel« durch die Straßen Manhattans entlang der Fifth Avenue. New York City ist Heimat von rund einer Million jüdischen Einwohnern und verfügt damit über die größte jüdische Stadtbevölkerung der Welt außerhalb Israels. Die Parade mit dem offiziellen Namen »Israel Day on Fifth« wird seit 1964 in der Regel alljährlich abgehalten.
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett nannte die Entscheidung Mamdanis in einem Post im Social-Media-Dienst X »feige«. »Führung bedeutet, für alle New Yorker da zu sein, einschließlich der Juden, die diese Stadt ihr Zuhause nennen. « Die Parade feiere nicht die israelische Regierung, sondern Israel als die »Heimat des jüdischen Volkes, der einzige jüdische Staat der Welt, und eine Quelle des Stolzes, der Zuflucht und des Zugehörigkeitsgefühls für Millionen von Juden«, schrieb Bennett weiter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




