
News des Tages: Irankrieg, Dorothee Bär empört mit Bafög-Äußerung, viele Anzeigen zu totem Wal
Die Lage am Abend Wal es Mord? Anzeige ist raus. Von Janko Tietz Die drei Fragezeichen heute:Irankrieg – welche Ziele greifen die Parteien trotz Waffenruhe an?Dorothee Bärs Aussagen zur Bafög-Reform – warum sind...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Abend Wal es Mord? Von Janko Tietz Die drei Fragezeichen heute:Irankrieg – welche Ziele greifen die Parteien trotz Waffenruhe an? Dorothee Bärs Aussagen zur Bafög-Reform – warum sind Studierende auf Zinne?
Wal vor Dänemark – womit muss sich jetzt die Staatsanwaltschaft Schwerin herumschlagen? 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören 1. Das »Wie du mir, so ich dir«-Spiel, Kapitel 117Viele Deutsche dürften denken: Die Spritpreise haben sich inzwischen zeitweise wieder unter zwei Euro eingependelt.
Auch wenn die Intensität der Kampfhandlungen nachgelassen hat, ist der Konflikt längst nicht beigelegt. Die USA und Iran haben trotz einer seit sechs Wochen bestehenden Waffenruhe neue militärische Aktionen gemeldet. Nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom griff das US-Militär am Wochenende Radar- und Drohnenanlagen im Süden Irans an, darunter Ziele nahe der Straße von Hormus.
Die Angriffe seien eine Reaktion auf »aggressive« iranische Handlungen gewesen, insbesondere die Zerstörung einer US-Drohne über internationalen Gewässern (lesen Sie hier mehr). Bild vergrößern Abgefangenes Geschoss in der Golfregion: Die Spannungen nehmen zu Foto: Amir Cohen / Die iranischen Revolutionswächter erklärten ihrerseits, einen von den USA genutzten Militärstützpunkt angegriffen zu haben. Details zum Ort wurden nicht genannt.
Was Experten sagen
In Kuwait meldete das Militär die Abwehr von Raketen- und Drohnenangriffen. Luftschutzsirenen heulten, die Bevölkerung wurde zur Vorsicht aufgerufen. Kuwait beherbergt US-Truppen.
Zur Herkunft der Angriffe machte die Armee keine Angaben. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran Ende Februar hatte Teheran wiederholt Ziele in Golfstaaten wie Kuwait beschossen. Israel wiederum drang so weit in den Libanon vor wie seit 26 Jahren nicht mehr.
Premier Netanyahu bezeichnete die Einnahme der strategisch wichtigen Burg Beaufort im Libanon als »dramatische Wendung« im Kampf gegen die proiranische Hisbollah-Miliz, die die Waffenruhe nicht anerkennt. Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam warf Israel eine Strategie »der verbrannten Erde und der Kollektivstrafe« vor. Dafür, dass US-Präsident Trump noch vor wenigen Tagen tönte, eine Vereinbarung mit Iran sei »weitgehend ausgehandelt«, knallt es doch ganz schön weiter.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





