
News des Tages: Spahn-Nachfolger wird Thorsten Frei, KI hackt sich eigenständig in Firmen-Systeme, Wirrer Walauftritt von Veterinärin
Die Lage am Abend Ist das der Terminator-Moment? Von Oliver Trenkamp Die drei Fragezeichen heute:Ausgebrochene KI – Wie lässt sich wildgewordene Technik bändigen?Spahn-Nachfolger – Warum entscheidet sich Merz für...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Abend Ist das der Terminator-Moment? Von Oliver Trenkamp Die drei Fragezeichen heute:Ausgebrochene KI – Wie lässt sich wildgewordene Technik bändigen? Spahn-Nachfolger – Warum entscheidet sich Merz für Thorsten Frei?
Untoter Wal – Warum taucht »Timmy« wieder in den Schlagzeilen auf? 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen 1. Merz Be-Frei-ungsschlag? Bild vergrößern Designierter Fraktionschef Frei, Vorgänger Spahn: Qualifikation unklar Foto: Jürgen Heinrich / IMAGO »Der T1000 der deutschen Politik heißt Friedrich Merz«, habe ich vor Jahren einmal geschrieben: »Die nahezu unzerstörbare Kampfmaschine aus dem besten Terminator-Film (»Tag der Abrechnung«) übersteht fast jedes Gefecht, der CDU-Politiker taucht nach jeder Abstimmungsniederlage wieder auf.
« Er hat es mit Ach und Krach zum Kanzler geschafft, ein chaotisches erstes Regierungsjahr hinter sich gebracht und hat jetzt die Chance zu zeigen: Ich will noch mal angreifen. Merz hätte seinen Innenminister Alexander Dobrindt als Nachfolger für Jens Spahn an der Spitze der Unionsfraktion durchsetzen können. Dobrindt gilt als hart, aber verlässlich und kompetent.
Als jemand, der nicht nicht nur zwischen Schwarz und Rot vermitteln, sondern auch die Opposition einbinden kann. »Der Kanzler hätte seiner Regierung neuen Schwung verleihen können«, findet mein Kollege Ralf Neukirch. (Hier sein Kommentar .
Was Experten sagen
)Merz hat sich aber für seinen Kanzleramtsminister Thorsten Frei entschieden, wie heute bekannt wurde. »Gut daran ist, dass Frei nicht mehr das Kanzleramt leitet«, kommentiert Ralf. Frei war überfordert, finden viele in SPD und Union.
»Unklar bleibt, warum ihn diese Bilanz für den Fraktionsvorsitz qualifizieren sollte. « Der Parteienproporz hat den Ausschlag gegeben: Dobrindt ist in der CSU, Frei in der CDU. Es dominiert die Haltung: Hat’s noch nie gegeben, haben wir schon immer so gemacht.
»Die Logik von gestern«, findet Ralf. »Für die Probleme von morgen ist das zu wenig. « Und wahrscheinlich ist es noch immer so: Der T1000 kann seine Gestalt wechseln, Merz nicht aus seiner Haut.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




