
News des Tages: Uno-Sicherheitsrat, Boeing 787, Nastassja Kinski und Wim Wenders
Die Lage am Abend Warum so geknickt? Von Oliver Trenkamp Die drei Fragezeichen heute:Neue Kandidatur – wann und wie will es Deutschland doch noch in den Uno-Sicherheitsrat schaffen?Eingeknicktes Fahrwerk – wie kam es...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Abend Warum so geknickt? Von Oliver Trenkamp Die drei Fragezeichen heute:Neue Kandidatur – wann und wie will es Deutschland doch noch in den Uno-Sicherheitsrat schaffen? Eingeknicktes Fahrwerk – wie kam es zum »Knicks« der Lufthansa-Maschine in Frankfurt?
Wenders – was sagt sie zur Debatte um die Nacktszene? 34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören 1. Warum so niedergeschlagen?
Deutschland wird sich nach der gescheiterten Kandidatur für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für die Periode 2035/36 erneut um einen Sitz im mächtigsten Uno-Gremium bewerben. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an. Mit der frühen Bewerbung sind offenbar zwei Ziele verbunden, ein kommunikatives und ein taktisches.
Zum einen soll der Anspruch Deutschlands deutlich werden, international eine aktive Rolle zu spielen. Zum anderen soll niemand später sagen können, er habe vom deutschen Wunsch nichts gewusst. Bild vergrößern Außenminister Johann Wadephul (CDU) noch vor der verlorenen Abstimmung Foto: Bianca Otero / ZUMA Press Wire / IMAGO Und es passt zur verstolperten Kommunikation von Außenminister Wadephul, der nach der Niederlage in den sozialen Medien ein Video mit Rocky-Balboa-Zitaten posten ließ: »It ain’t about how hard you hit.
Was Experten sagen
It’s about how hard you can get hit and keep moving forward. « Angebrachter und hübscher wäre das Lebensmotto von Dieter Hallervorden gewesen: »Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. « Mein Kollege Roland Nelles findet, es liege nahe, die Schuld für die Schmach bei der Bundesregierung zu suchen.
»Doch so einfach ist es nicht. «Hier sein Kommentar: Die Uno ist das Problem, nicht Deutschland 2. Boeing macht boingIn Frankfurt haben sie den kaputten Boeing-Dreamliner 787-9 abgeschleppt und auf das sogenannte Technikgelände gebracht, wo sich Experten der – herrliches deutsches Wort!
– Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Maschine vornehmen (hier mehr). Bild vergrößern Beschädigte Lufthansa-Maschine auf dem Frankfurter Flughafen Foto: Mike Seeboth / dpa Wobei es genau genommen kein Flugunfall war, was sich am Donnerstag auf dem größten deutschen Airport ereignete. Kein Absturz, keine Bauchlandung, eher ein »Knicks«, wie es ein Kollege nannte: Während Lufthansa- und Flughafen-Mitarbeiter die Maschine für den Flug LH450 nach Los Angeles vorbereiteten, klappte sich um 12.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





