
News: Donald Trump, Polen, Itamar Ben-Gvir, Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj, Alican Uludağ
Die Lage am Morgen 5000 Soldaten für Polen – weil Trump den polnischen Präsidenten leiden kann? Von Mathieu von Rohr Heute geht es darum, was es mit Trumps 5000 Soldaten für Polen auf sich hat. Darum, wie ein Video aus...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Morgen 5000 Soldaten für Polen – weil Trump den polnischen Präsidenten leiden kann? Von Mathieu von Rohr Heute geht es darum, was es mit Trumps 5000 Soldaten für Polen auf sich hat. Darum, wie ein Video aus Israel in Berlin weitere Gewissheiten der deutschen Israelpolitik ins Wanken bringt.
Und: Trumps republikanische Senatoren machen nicht mehr alles mit. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören Trump schickt Polen angeblich aus Sympathie SoldatenIn der Nacht auf heute hat Donald Trump auf Truth Social 5000 zusätzliche US-Soldaten für Polen versprochen (mehr hier).
Angeblich, weil er sich mit dem rechtspopulistischen polnischen Präsidenten Karol Nawrocki so gut versteht. Soll heißen: Wenn Friedrich Merz ihn kritisiert, zieht er 5000 Soldaten ab; weil er Nawrocki mag, schickt er 5000 mehr? Tatsächlich gibt Trump damit vor allem jene 4000 Soldaten frei, deren lange geplante Rotation nach Polen das Pentagon vor einer Woche ohne Vorwarnung blockiert hatte – ausgerechnet für einen der treuesten Nato-Verbündeten.
Was Experten sagen
Was ein Patzer war, den der US-Präsident korrigieren musste, verkauft er nun als Geste. Mit den Truppen, die aus Deutschland abgezogen werden sollen, hat das alles nichts zu tun. Bild vergrößern US-Soldaten bei einer Übung in Polen (am 6.
Mai) Foto: Sean Gallup / Getty Images Heute beginnt in Helsingborg das Treffen der Nato-Außenminister, US-Außenminister Marco Rubio reist am Nachmittag an. Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat angekündigt, dass die USA ihren Beitrag zur Streitkräfteplanung des Bündnisses reduzieren (mehr zu Rutte hier ). Mutmaßlich geht es darum, schreiben meine Kollegen Paul-Anton Krüger und Matthias Gebauer aus Helsingborg, dass amerikanische Truppen, die für die Verteidigung Europas eingeplant sind, im Krisenfall nicht mehr automatisch bereitstehen.
Die Lücken sollen die Europäer füllen. Außenminister Johann Wadephul will heute einen Mechanismus zur langfristigen Finanzierung der ukrainischen Verteidigung vorlegen, ohne die Amerikaner. Etwa 40 Milliarden Euro fehlen Kyjiw in den kommenden zwei Jahren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




