
News: JD Vance, Donald Trump, Michael Kretschmer, Innenministerkonferenz, Bärbel Bas
Die Lage am Morgen Wie tief geht der Riss zwischen den USA und Israel? Von Marina Kormbaki Heute geht es um den neuen Ton der US-Regierung gegenüber Israel. Um die Sorgen, die das Erstarken der AfD bei Union und...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Morgen Wie tief geht der Riss zwischen den USA und Israel? Von Marina Kormbaki Heute geht es um den neuen Ton der US-Regierung gegenüber Israel. Um die Sorgen, die das Erstarken der AfD bei Union und Innenministern auslöst.
Und um einen Flop aus dem Haus von Bärbel Bas. 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Warten auf VanceDieser Freitag hätte der Schweiz einen Eintrag in die Geschichtsbücher sichern können. US-Vizepräsident JD Vance sollte auf dem Bürgenstock mit Vertretern Irans den Rahmenvertrag über ein Ende des Krieges unterzeichnen. Aber das hat Präsident Donald Trump bereits erledigt.
In der Schweiz fragen sie sich nun, ob noch jemand bei ihnen vorbeischaut und wenn ja, wann. Bild vergrößern Vizepräsident Vance im Weißen Haus: Keine Eile Foto: Jim Lo Scalzo / EPA Vance wollte sich zuletzt nicht festlegen. »Unser Plan ist es, in die Schweiz zu fahren.
Ich weiß nicht genau, wann«, sagte Trumps Vize mit Blick auf die anstehenden Gespräche der USA und Irans. Ein bisschen verwundert es schon, dass Vance keine Eile zu haben scheint. Schließlich läuft bereits die 60-Tage-Frist für Verhandlungen.
Was Experten sagen
Möglicherweise gibt es vorab noch einiges zu klären. Etwa die Rolle Israels in diesem Abkommen. Trump hatte zuvor bereits die Angriffe der israelischen Armee auf den Libanon kritisiert, am Donnerstag legte Vance in bisher ungekannter Schärfe nach.
Er verbat sich Kritik am Abkommen aus Israel (mehr hier). Trump ist das einzige Staatsoberhaupt der Welt, das dem Staat Israel zum jetzigen Zeitpunkt wohlgesinnt ist«, sagte Vance. »Wenn ich im Kabinett der israelischen Regierung säße, würde ich vielleicht nicht den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich überhaupt noch irgendwo auf der Welt habe.
« Er erinnerte die israelischen Kritiker der Übereinkunft daran, dass seiner Aussage nach zwei Drittel der Waffen, »die Ihre Heimat geschützt haben«, aus US-Produktion stammten und mit amerikanischem Steuergeld bezahlt worden seien. Eine kaum verhüllte Drohung, Israel den Schutz zu entziehen. Doch was wie ein Machtwort klingt, eine klare Ansage, dürfte vor allem Ausdruck größter Sorge sein.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





