
Nick Woltemade: »Woltemessi« dribbelt bald durch das Micky-Maus-Heft
DFB-Stars in der Popkultur »Woltemessi« dribbelt bald durch das Micky-Maus-Heft Nick Woltemade kennt man bald auch in Entenhausen. Er gehört nun zu einer Reihe von DFB-Stars, die in der deutschen Popkultur ihre Spuren...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. DFB-Stars in der Popkultur »Woltemessi« dribbelt bald durch das Micky-Maus-Heft Nick Woltemade kennt man bald auch in Entenhausen. Er gehört nun zu einer Reihe von DFB-Stars, die in der deutschen Popkultur ihre Spuren hinterließen. »Micky-Maus-Magazin«, »Tatort«, »Potato Fritz«: ein Überblick in Bildern.
43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern 1 / 10 Als »Woltemessi« ist Nick Woltemade in der Ausgabe 13/26 des »Micky-Maus-Magazin« mit Donald Ducks Neffen Tick, Trick und Track in Entenhausen unterwegs.
Die Einzelheiten
Der Spitzname kursiert schon länger und adelt die Dribbelkünste des Fast-Zwei-Meter-Mannes. Vielleicht wäre aber »Wolteneymar« der noch bessere Name gewesen: Sein Idol in Kindertagen »war eigentlich immer Neymar«, sagte Woltemade. Das Heft erscheint am 5.
Foto: Egmont Ehapa Media / Disney Bild vergrößern 2 / 10 Magie statt Messi: Als »Magic Musiala« zierte Ballzauberer Jamal Musiala vor der Heim-Europameisterschaft 2024 das Cover des »Micky-Maus-Magazin«. Musialas Aufgabe: Donald Duck beim Einstieg in den Profifußball unterstützen. Beim DFB wird man hoffen, dass die sogenannte Duckifizierung für Nick Woltemade ein ähnlicher Glücksbringer vor dem Tor ist wie für Musiala, der mit drei Turniertreffern zu den sechs Torschützenkönigen der EM 2024 gehörte.
Foto: Disney / Egmont Ehapa Media Bild vergrößern 3 / 10 Tummeln sich DFB-Stars abseits des Platzes in der deutschen Popkultur, dann ist nicht das »Micky-Maus-Magazin«, sondern der »Tatort« erste Anlaufstelle. Joshua Kimmich überzeugte als Fitnesstrainer Kenny im Münchner »Tatort« 2023 offenbar so sehr, dass er ein Jahr später wiederkehren durfte. Der Nationalmannschaftskapitän kam sogar zu einigen Sätzen.
Was Experten sagen
Mit Blick auf einen Vorgänger muss man es wohl als Segen verstehen, dass sich kaum jemand an seine Worte erinnert. Foto: Hendrik Heiden / BR, Tellux Film / dpa Bild vergrößern 4 / 10 Anders als Kimmich erging es nämlich Berti Vogts. Sein »Tatort«-Auftritt 1999 an der Seite von Manfred Krug und Charles Brauer bleibt wohl vor allem wegen seiner Sätze in Erinnerung.
»Gib dem Kaninchen eine Möhre extra«, sagt Nachbar Vogts, »es hat uns allen das Leben gerettet. « Die DFB-Karriere von Vogts, Spitzname Terrier, hatte mehr Biss als sein Fernsehauftritt: EM-Titel 1972, Weltmeistertitel 1974 und dazu als Trainer der EM-Sieg 1996 in England. Foto: NDR / Manju Sawhney Bild vergrößern 5 / 10 Heimatverbundener, na klar, präsentierte sich Thomas Müller.
2017 zeigte er sich mit seiner Frau Lisa in der ARD-Serie »Hubert und Staller«. Ob es auch an Müllers derzeitigem Lebensmittelpunkt Vancouver eine Vorabend-Krimireihe gibt, in der es »gewohnt schräg bis kurios« zugeht, wie die ARD wirbt? Und wie von Woltemade und Musiala gab es auch schon eine Comic-Version von Weltmeister Müller.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





