
Norwegen: Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert entdeckt
Vor Norwegen Forscher finden erstaunlich gut erhaltenes Porzellan in Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert Als hätten sie eine Zeitkapsel gefunden: Vor Norwegens Küste haben Forscher ein Schiffswrack aus dem 18....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vor Norwegen Forscher finden erstaunlich gut erhaltenes Porzellan in Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert Als hätten sie eine Zeitkapsel gefunden: Vor Norwegens Küste haben Forscher ein Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, voll mit chinesischem Porzellan.
Sie hoffen auf weitere Schätze. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen. Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Porzellan aus dem Wrack Foto: Espen Saastad / Norsk Maritimt Museum / dpa In norwegischen Gewässern wurde ein Schiff aus dem 18. Jahrhundert mit einer historischen Ladung chinesischen Porzellans und weiterer Güter gefunden.
Auf den Bildern der norwegischen Behörde für Denkmalschutz ist das Porzellan erstaunlich gut zu erkennen. Das Wrack mit der wertvollen Ladung hatte ein Norweger in 600 Meter Tiefe vor der Küste entdeckt. Das Schiff sank im Skagerrak, einem Teil der Nordsee zwischen Norwegen und Dänemark.
»Sensationell« nannte der norwegische Umweltminister Andreas Bjelland Eriksen den Fund. »Das Schiffswrack enthält die am besten erhaltene Ladung dieser Art, die jemals in Nordeuropa gefunden wurde«, berichtete die norwegische Denkmalschutzbehörde. Bild vergrößern Chinesisches Porzellan Foto: Sindre Kinnerod / Laut der Behörde wurde das Wrack von Espen Saastad entdeckt.
Was Experten sagen
Der Mann betreibt demnach ein kleines Unternehmen für Unterwasserfahrzeug-Einsätze und Vermessungsarbeiten. Saastad informierte die Behörden und beteilige sich nun gemeinsam mit dem Norwegischen Schifffahrtsmuseum an der Untersuchung des Wracks und der Bergung von Artefakten. Auch Kronleuchter und Textilien könnten an Bord seinNeben dem vermutlich chinesischen Porzellan fanden Forscher an Bord des Schiffes auch »Kronleuchter, Gläser, Textilien, Getreide und Kisten, die offenbar Tee, Kräuter und Medikamente enthielten.
Die Arbeiten dauern noch an, und die Archäologen machen immer wieder neue Funde«, so die Behörde. Fragmente von Kronleuchtern sollen möglicherweise aus Deutschland oder England stammen. »Ein Ziegelstein aus der Schiffsküche trägt den Stempel der Lübecker Ratsziegelei, die vom 15.
Jahrhundert bis 1772 in Betrieb war«, hieß es. Das Schiff soll etwa Mitte des 18. Jahrhunderts gesunken sein.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





