
Nvidia: RTX-Spark-Chip soll Markt für Windows-Laptops aufmischen
Produkt für Microsoft-Betriebssysteme Nvidia steigt mit speziellem KI-Chip in Markt für Windows-Laptops ein Der Chef persönlich übernahm die Präsentation: Nvidia will die Konkurrenz mit einem neuen Zentralprozessor...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Produkt für Microsoft-Betriebssysteme Nvidia steigt mit speziellem KI-Chip in Markt für Windows-Laptops ein Der Chef persönlich übernahm die Präsentation: Nvidia will die Konkurrenz mit einem neuen Zentralprozessor unter Druck setzen, konzipiert für Rechner mit dem Betriebssystem Windows von Microsoft. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Nvidia-Chef Jensen Huang in Taiwan Foto: Ann Wang / Mit einem neuen Zentralprozessor für handelsübliche PCs macht Nvidia den Platzhirschen Intel und AMD Konkurrenz. Der »RTX Spark« sei darauf ausgelegt, möglichst viele KI-Berechnungen direkt auf dem PC auszuführen, statt sie in die Cloud auszulagern – so stellte Jensen Huang, Chef des weltgrößten Halbleiterkonzerns, den Chip anlässlich der Messe Computex in Taiwan vor. Der Chip sei für Rechner mit dem Betriebssystem Windows von Microsoft konzipiert.
Die Einzelheiten
Mitentwickelt hat ihn das taiwanische Unternehmen MediaTek. Der Chip wird im Herbst erhältlich sein. »Der RTX Spark soll den traditionellen, App-zentrierten PC in einen Rechner verwandeln, bei dem KI-Agenten die zentrale Rolle spielen«, sagte Neil Shah, Mitbegründer des Research-Hauses Counterpoint.
Intel und AMD haben bereits Chips im Angebot, die für KI-Anwendungen optimiert sind. Qualcomm ist seit einiger Zeit ebenfalls in diesem Markt aktiv. Nvidia belieferte den PC-Markt bislang mit Grafikprozessoren, mit denen KI-Systeme bei Technologiefirmen und Unternehmen weltweit betrieben werden.
Mit einer Marktkapitalisierung von über 5,5 Billionen Dollar ist Nvidia das derzeit wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Die Grafikprozessoren (GPU) des Unternehmens gelten als Rückgrat des weltweiten Booms bei generativer KI wie etwa großen Sprachmodellen, für die eine immense Rechenleistung nötig ist. Auch Südkorea will kooperierenNeben Taiwan hofft auch Südkorea auf engere Zusammenarbeit mit Nvidia, wie sich am Wochenstart an der Börse zeigte: Die Titel von LG steigen um fast 30 Prozent, die von Samsung um knapp zehn Prozent.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Technologieexport und Sicherheitsfragen: USA verschärfen Exportkontrollen für KI-Chips nach China Nach US-China-Treffen nach Peking: »Ich will ein bisschen was von seinem Glück abkriegen« Eine Kolumne von Maria Stöhr, Peking Künstliche Intelligenz: Nvidia wächst rasant – 85 Prozent Umsatzplus Händler und Experten verweisen auf den Besuch von Nvidia-Chef Huang in Südkorea im Laufe der Woche sowie auf Treffen mit Managern der koreanischen Konzerne. »Jensens Besuch in Südkorea ist von großer Bedeutung. Nvidia braucht Südkorea«, sagte Jeff Kim, Analyst bei KB Securities.
Auch starke Exportdaten ermunterten die Anleger zu Aktienkäufen im südkoreanischen Technologiesektor.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





