
OpenAI: BSI sieht Softwarefirmen in der Pflicht, KI-Agenten Grenzen zu setzen
Vorfall bei OpenAI BSI sieht Softwarefirmen in der Pflicht, KI-Agenten Grenzen zu setzen Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik blickt mit Sorge auf den Cybersicherheitsvorfall bei OpenAI. Das BSI nimmt...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Vorfall bei OpenAI BSI sieht Softwarefirmen in der Pflicht, KI-Agenten Grenzen zu setzen Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik blickt mit Sorge auf den Cybersicherheitsvorfall bei OpenAI. Das BSI nimmt KI-Konzerne in die Pflicht. Denn: So etwas könne sich jederzeit wiederholen.
44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn Foto: Marc John / IMAGO Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht in dem aktuellen Cybersicherheitsvorfall bei OpenAI eine beunruhigende Entwicklung.
Die Einzelheiten
Ein Sprecher sagte dem SPIEGEL: »Aus Sicht des BSI ist mit KI-Modellen wie Claude Mythos, OpenAI GPT-5. 6 und anderen topaktuellen KI-Modellen eine neue Zeitrechnung der Cybersicherheit angebrochen. Diese Modelle revolutionieren den Umgang mit Schwachstellen und Sicherheitslücken.
Der jüngste konkrete Vorfall mit einem OpenAI-Modell macht deutlich, wie dynamisch die Entwicklung im Bereich der KI ist. « Bei einem Testlauf neuer KI-Modelle des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ist es zu einem außergewöhnlichen Sicherheitsvorfall gekommen. Die Software drang eigenständig in Computersysteme einer anderen KI-Firma ein und verhielt sich dabei wie ein gewiefter Hacker.
(Lesen Sie hier mehr zu dem Vorfall. )Der jüngste Vorfall zeige nach Ansicht des BSI, dass die KI sich auch ein anderes Ziel hätte suchen können, etwa kritische Infrastruktur. Mehr zum Thema »Beispielloser Cyber-Zwischenfall«: KI von OpenAI macht sich selbstständig – und hackt sich ins System einer anderen KI-Firma 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen OpenAI-Modell außer Kontrolle: Politiker verlangen Konsequenzen nach KI-Hackerangriff 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Aufruhr im Silicon Valley: So bedrohlich ist der autonome Hackerangriff einer KIVon Matthias Kremp, Max Hoppenstedt Heinrichs und Torsten Kleinz 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Dass sich solche Ereignisse schnell häufen würden, glaube man beim BSI nicht: »Ein solcher Vorgang, bei dem eine KI aus der Laborumgebung ihrer Forscherinnen und Forscher ausbricht, kostet derzeit noch viele Ressourcen.
Was Experten sagen
Dies macht eine unmittelbare Häufung derartiger Vorfälle unwahrscheinlich. « Aber: »Nach Einschätzung des BSI muss aber jederzeit damit gerechnet werden, dass sich solche Vorfälle wiederholen. Es handelt sich daher um einen ernstzunehmenden Vorfall, der die Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklung unterstreicht«, heißt es in der Erklärung an den SPIEGEL weiter.
Das BSI nimmt Hersteller von KI-Modellen daher in die Pflicht, den eigenen KI-Agenten Grenzen zu setzen: »mit klaren Rollen, begrenzten Rechten und verbindlichen Prüfmechanismen«.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




