
OpenAI: EU-Politiker fordern Konsequenzen nach KI-Hackerangriff
OpenAI-Modell außer Kontrolle Politiker verlangen Konsequenzen nach KI-Hackerangriff In den USA ist eine künstliche Intelligenz ausgebrochen, Politiker in Europa zeigen sich alarmiert. Sie drängen auf mehr...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. OpenAI-Modell außer Kontrolle Politiker verlangen Konsequenzen nach KI-Hackerangriff In den USA ist eine künstliche Intelligenz ausgebrochen, Politiker in Europa zeigen sich alarmiert. Sie drängen auf mehr Sicherheitsregeln – und technologische Souveränität gegenüber amerikanischen Konzernen. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern OpenAI, Smartphone Foto: Andre M. Chang / ZUMA Press Wire / IMAGO Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+.
Die Einzelheiten
Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. Mehrere europäische Politiker sehen die EU wegen des KI-Hackerangriffs auf das Start-up Hugging Face in der Pflicht, schnellstmöglich technisch unabhängig von US-Konzernen zu werden. Zuletzt hatte die KI-Firma OpenAI die Verantwortung für den Hackerangriff auf Hugging Face übernommen.
Ein autonom agierendes KI-Modell sei bei internen Tests außer Kontrolle geraten, räumte OpenAI am Dienstag ein. Das Unternehmen sprach von einem »beispiellosen Cyber-Vorfall« und kündigte an, seine Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Die FDP-EU-Abgeordnete Svenja Hahn sagt: »Es darf nicht passieren, dass eine KI außerhalb des gesteckten Rahmens eigenständig agiert.
« Der Vorfall zeige »wie wichtig es ist, dass aus Europa eigene wirkmächtige KI kommt, damit unsere Unternehmen und Infrastruktur effektiv geschützt sind vor den Angriffen der nächsten KI-Generation«. Mehr zum Thema Aufruhr im Silicon Valley: So bedrohlich ist der autonome Hacker-Angriff einer KIVon Matthias Kremp, Max Hoppenstedt Heinrichs und Torsten Kleinz 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen »Beispielloser Cyber-Zwischenfall«: KI von OpenAI macht sich selbstständig – und hackt sich ins System einer anderen KI-Firma 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Grünenpolitikerin über EU-Verfahren gegen Musk: »Wir werden zur Kolonie amerikanischer Techkonzerne«Ein Interview von Angela Gruber 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Die Grünenpolitikerin Alexandra Geese sagt zum SPIEGEL: »Der eigenständige Einbruch von OpenAI-KI in ein anderes Unternehmen gefährdet unsere gesamte Wirtschaftsordnung und muss nach Artikel 55 der KI-Verordnung in Europa gemeldet werden – jetzt zeigt sich, wie selbstbewusst das AI Office der Europäischen Kommission seine Zuständigkeit durchsetzt. « Dieser Vorfall sei ein »weiterer Anreiz, technologische Souveränität endlich ernst zu nehmen«.
»Der Zwischenfall zeigt, dass Konzerne wie OpenAI im ungebremsten Kampf um die stärkste KI die Kontrolle über ihre eigenen Technologien verlieren«, sagt EU-Linksfraktionschef Martin Schirdewan. Profitgier löse hier kein Problem, sondern schaffe ein existenzielles Bedrohungsszenario für die Menschheit.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



