
Papst Leo XIV. will Menschen vor KI schützen
Vatikan Papst Leo sucht eine neue Ethik für Künstliche Intelligenz In seinem ersten großen Lehrschreiben will Leo XIV. Menschen gegen die Maschine verteidigen. Kann die Kirche KI beherrschbar machen? Wir haben mit...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vatikan Papst Leo sucht eine neue Ethik für Künstliche Intelligenz In seinem ersten großen Lehrschreiben will Leo XIV. Menschen gegen die Maschine verteidigen. Kann die Kirche KI beherrschbar machen?
Wir haben mit Tech-Beratern des Papstes gesprochen. Von Frank Hornig, Rom 25. 26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Papst Leo XIV. (vor Studierenden an der Universität Sapienza in Rom): »Junge Menschen leiden« Foto: Andreas Solaro / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Papst wird wie ein Popstar begrüßt, als er den Festsaal der Universität Sapienza betritt.
Was Experten sagen
»Viva il Papa«, rufen die Studierenden. bedankt sich mit einer einfühlsamen Rede. »Viele junge Menschen leiden, jeder macht schwierige Zeiten durch«, sagt der Papst Mitte Mai bei seinem Antrittsbesuch in der römischen Universität, die einer seiner Vorgänger 1307 gegründet hat.
Dann spricht er über Künstliche Intelligenz. Es herrsche ein verzerrtes System, das »Menschen zu Nummern macht«, sagt Leo. »Wir sind keine Algorithmen«.
Die Studierenden stimmen begeistert Sprechchöre an: »Papa Leone, Papa Leone«. Am Montag wird seine Rede zum Regierungsprogramm. 30 Uhr präsentiert der vor gut einem Jahr gewählte Pontifex im Vatikan sein erstes päpstliches Rundschreiben (»Enzyklika«).
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





