
Paris Hilton wurde als Teenagerin in einem Internat mutmaßlich misshandelt. Nun verliert die Schule die Zulassung
In Utah Paris Hilton wurde als Teenagerin in einem Internat mutmaßlich misshandelt. Nun verliert die Schule die Zulassung Es geht um Vorwürfe unnötiger Zwangsmaßnahmen und Vernachlässigung: Ein therapeutisches Internat...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. In Utah Paris Hilton wurde als Teenagerin in einem Internat mutmaßlich misshandelt. Nun verliert die Schule die Zulassung Es geht um Vorwürfe unnötiger Zwangsmaßnahmen und Vernachlässigung: Ein therapeutisches Internat in Utah verliert seine Lizenz. Realitystar Paris Hilton hatte seit Jahren dafür gekämpft.
39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Paris Hilton Foto: Luis Veniegra / SOPA Images / IMAGO Sie schilderte körperliche, psychische und sexuelle Gewalt: Realitystar Paris Hilton, 45, kämpfte seit Jahren für die Schließung eines therapeutischen Internats im US-Bundesstaat Utah, in dem sie nach eigenen Angaben als Teenager misshandelt worden war.
Die Einzelheiten
Nun verliert der Standort Springville, der Provo Canyon School tatsächlich seine Lizenz, wie zahlreiche Medien, darunter die Sender CBS und sowie das Promimagazin »People« berichteten. Das hat allerdings nichts mit Paris Hiltons Fall zu tun, trotzdem zeigte die Unternehmerin sich erleichtert: Es sei »die Nachricht, für die ich gekämpft und gebetet habe«, sagte sie laut einer Stellungnahme, aus der »People« zitiert. Dem Gesundheits- und Sozialministerium von Utah zufolge geht es um zahlreiche Verstöße gegen staatliche Vorgaben aus den Jahren 2025 und 2026.
Es führt unter anderem Fälle von unnötigen Zwangsmaßnahmen, aggressivem Körperkontakt und Vernachlässigung an. Bild vergrößern Provo Canyon School in Springville, Utah Foto: Hannah Schoenbaum / AP »Seit mehr als fünfzig Jahren berichten Kinder von Missbrauch, Vernachlässigung und Traumata«, sagte Hilton. »Heute hat der Staat bestätigt, was die Überlebenden die ganze Zeit schon wussten: Die Provo Canyon School hat die ihr anvertrauten Kinder im Stich gelassen.
« Das Internat wirbt laut seiner Homepage mit einem »Behandlungsprogramm für Mädchen mit komplexen mentalen und verhaltensbezogenen Herausforderungen«. Vom Gesundheits- und Sozialministerium hieß es nun, die Einrichtung habe »es versäumt, den Betreuten angemessene Gesundheits- und Sicherheitsleistungen bereitzustellen«. Die Lizenz für das stationäre Programm werde entzogen und alle Aktivitäten auf dem Campus müssten bis zum 6.
Was Experten sagen
August eingestellt werden. Die Schule teilte mit, sie erwäge, gegen diese Entscheidung vorzugehen. Dafür hat sie 15 Tage Zeit.
Vorwürfe in Doku erhobenHilton bezeichnete den Entzug der Zulassung als Erinnerung daran, dass »keine Institution zu mächtig ist, um zur Rechenschaft gezogen zu werden«, und fügte hinzu: »Wenn Überlebende sich weigern zu schweigen, ist Veränderung möglich. «Die Vorwürfe des Missbrauchs hatte Paris Hilton erstmals in ihrer YouTube-Dokumentation »This Is Paris« im Jahr 2020 erhoben. Darin beschuldigte sie Mitarbeiter der Provo Canyon School, sie missbraucht zu haben.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





