
Parteitag in Erfurt: Die AfD will definieren, was für sie „extremistisch“ ist
Parteitag in Erfurt : Die AfD will definieren, was für sie „extremistisch“ ist Von Friederike Haupt, Berlin 03.07.2026, 10:14Lesezeit: 3 Min. Tino Chrupalla und Alice Weidel am 23. Juni in Berlin auf dem Weg zur...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Parteitag in Erfurt : Die AfD will definieren, was für sie „extremistisch“ ist Von Friederike Haupt, Berlin 03. 2026, 10:14Lesezeit: 3 Min. Tino Chrupalla und Alice Weidel am 23.
Juni in Berlin auf dem Weg zur Fraktionssitzung der AfDdpaDie AfD wählt ihren Bundesvorstand neu. Dabei könnte es Überraschungen geben. Und das Antragsbuch enthält Brisantes.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wer wird die AfD in Zukunft führen? Diese Frage wird auf dem Parteitag am Wochenende im Mittelpunkt stehen. Denn die Delegierten wählen den Bundesvorstand turnusgemäß neu.
Klar scheint, dass Alice Weidel und Tino Chrupalla in ihren Ämtern als Parteichefs bestätigt werden. Zwar mehren sich die Stimmen, die mittelfristig eine Einzelspitze mit dem Generalsekretär wollen. Anhänger dieses Modells können sich Weidel als Chefin vorstellen und den Landesvorsitzenden in Rheinland-Pfalz, Sebastian Münzenmaier, als General.
Aber jetzt ist anderes wichtiger. Vor allem Stabilität. Denn die Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnten für die AfD historisch werden – wenn sie an die Macht käme.
Was Experten sagen
Da kann sie personelle Turbulenzen nicht gebrauchen. Interessant dürfte werden, ob Weidel oder Chrupalla das bessere Ergebnis bekommt. Vor zwei Jahren schnitt Chrupalla besser ab.
Er bekam 82,7 Prozent, Weidel 79,77. Allerdings hatte damals Weidel, die bei der Basis beliebter ist, sehr für Chrupalla geworben. Entsprechend „überwältigt“ gab sich der nach seiner Wahl.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Offener ist, wer außer den beiden in den Bundesvorstand gewählt wird. Zwar haben die Parteivorsitzenden in den vergangenen Wochen einige Energie darauf verwendet, das Kandidatenfeld zu beackern, also Konflikte zu befrieden, die zu Kampfkandidaturen führen könnten.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





