
Prinz George: Kensington-Palast veröffentlicht neues Geburtstagsfoto
Prinz George Was trägt man mit 13? Anzug! Zumindest, wenn man die Nummer zwei der britischen Thronfolge ist. 22.07.2026, 15.58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Prinz George Was trägt man mit 13? Zumindest, wenn man die Nummer zwei der britischen Thronfolge ist. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Prinz George ist jetzt ein Teenager, er feiert an diesem Mittwoch seinen 13. Traditionell hat der Kensington-Palast auch dieses Jahr ein neues offizielles Foto der Nummer zwei der britischen Thronfolge veröffentlicht.
Die Einzelheiten
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Das Bild markiert eine Abkehr von den bisherigen offiziellen Geburtstagsporträts des jungen Prinzen. Zeigte der Palast ihn vergangenes Jahr noch lässig an einem Zaun lehnend mit Fleeceweste, Karohemd, hochgekrempelten Ärmeln und Freundschaftsbändchen, so trägt George nun Anzug. Dass er ganz leger mit gelockertem Hemdkragen ohne Krawatte dasteht, zeigt zwar, dass er 13 und nicht 31 geworden ist.
Was Experten sagen
Gleichzeitig scheint das offizielle Porträt eine neue Phase im Leben des Prinzen einzuläuten. Vor einigen Wochen teilte der Palast mit, dass Prinz George ab September das renommierte Eton-Internat besuchen werde. Eton, das steht für eine Elite, die unter sich bleibt: Boris Johnson war einst der zwanzigste Premierminister, der auf dem Eton College erzogen wurde.
Weitere Absolventen sind etwa Oscarpreisträger Eddie Redmayne, der James-Bond-Erfinder Ian Fleming und der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Justin Welby. Berichten zufolge haben sich Kate und William die Entscheidung für Eton nicht leicht gemacht und mehrere Schulen besucht. Immer wieder heißt es, die 44-Jährige legt – wie schon Williams verstorbene Mutter Diana – Wert darauf, dass ihre Kinder eine möglichst normale Kindheit haben.
Nun hat sich offenbar die Tradition durchgesetzt: Auch Prinz William und sein Bruder Harry besuchten die Kaderschmiede des einstigen Empires.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




