
Queerfeindliche Gewalt: Männer greifen trans Frau und nicht-binäre Person an
Queerfeindliche Gewalt Männer greifen trans Frau und nicht-binäre Person in Berlin an In Berlin haben zwei Männer mutmaßlich einen brutalen Angriff auf zwei Menschen verübt. Der Staatsschutz ermittelt. 27.06.2026, 17.36...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Queerfeindliche Gewalt Männer greifen trans Frau und nicht-binäre Person in Berlin an In Berlin haben zwei Männer mutmaßlich einen brutalen Angriff auf zwei Menschen verübt. Der Staatsschutz ermittelt. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Polizeieinsatz (Symbolbild) Foto: Jens Büttner / dpa Zwei Männer haben eine trans Frau und einen nicht-binären Menschen in Berlin-Kreuzberg angegriffen. Beide kamen mit Kopfplatzwunden und Schürfwunden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, wie die Polizei Berlin mitteilte.
Die Einzelheiten
Sie trafen demnach am frühen Samstagmorgen auf die beiden Männer. Diese sollen die nicht-binäre Person beleidigt haben. Weil die Person nicht auf die Beleidigung reagierte, sollen die Täter sie laut Polizei mit Faustschlägen angegriffen haben, sodass sie stürzte.
Die 31 Jahre alte Freundin eilte der Person demnach zu Hilfe, wurde aber auch zu Boden geschlagen. Obwohl beide auf dem Boden lagen, sollen die Täter weiter zugeschlagen und getreten haben. Als mehrere Zeugen eingriffen, flüchteten sie den Angaben zufolge.
Mehr zum Thema Angriff in Berlin: Sechs Männer attackieren 33-Jährigen, weil er homosexuell ist Vorfall in Bremen: Zwei Frauen nach Kuss brutal angegriffen Antiqueere Gewalt: Er wartet auf sein schwules Date – doch dann kommen Schläger Von Alessandra Röder Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des mutmaßlich queerfeindlichen Angriffs übernommen. Nicht-binäre Menschen ordnen sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zu.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




