
Rafael Nadal: Schmerzen nach dem Spitzensport – wie der Tennis-Rentner Nadal Tief überwand
Bericht über neuen Alltag Schmerzen nach dem Spitzensport – wie Tennis-Rentner Nadal sein Tief überwand Der Wechsel vom Profi-Dasein ins Normalo-Leben ist für ehemalige Spitzensportler oft schwierig. Ex-Tennisstar...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Bericht über neuen Alltag Schmerzen nach dem Spitzensport – wie Tennis-Rentner Nadal sein Tief überwand Der Wechsel vom Profi-Dasein ins Normalo-Leben ist für ehemalige Spitzensportler oft schwierig. Ex-Tennisstar Rafael Nadal berichtet nun über seinen neuen Alltag. Für ihn besonders wichtig: eine neue Behandlung.
Und Sardellen zum Frühstück. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rafael Nadal: »Ich liebe das Meer« Foto: Dimitar Dilkoff / Jahrzehntelang drehte sich Rafael Nadals Leben um Tennis, Tennis, Tennis. Der 22-fache Grand-Slam-Sieger begann seine beeindruckende Karriere 2001 als 15-Jähriger und beendete sie nach dem Davis-Cup-Finalturnier im November 2024. Heute führt Nadal, mittlerweile 40 Jahre alt, das Leben eines Tennis-Rentners.
Der US-Zeitung »Wall Street Journal « hat der Spanier, der als Investor in zahlreichen Geschäftsfeldern tätig ist, unter anderem in einer Sportvermarktungsfirma und einer Hotelkette, nun anlässlich einer Dokumentation über sein Leben Einblicke in seinen neuen, privaten Alltag gegeben. Der Tag startet früh, im Schnitt gegen Viertel vor Sieben, sagt Nadal. Nach dem Frühstück – für Nadal gibt es Toast mit Sardellen, aber keinen Kaffee (»Ich mag den Geruch, aber trinke keinen«) – fährt er seinen Sohn in die Schule, die er selbst mit aufgebaut hat: eine Tennisakademie und -schule.
Derzeit macht Nadal TennispauseFitness ist für Nadal immer noch wichtig, dreimal in der Woche gehe er normalerweise ins Fitnessstudio: »Ich trainiere normalerweise von 8. 30 bis zehn Uhr und gehe dann ins Büro«, erzählt Nadal, dem es gesundheitlich »viel besser« gehe: »Nach meinem Rücktritt hatte ich etwa sechs bis acht Monate lang eine sehr schwere Zeit«, erzählt er. Nadal berichtet davon, dass er am Ende seiner Karriere eine Behandlung gefunden habe, die ihm geholfen habe, die Schmerzen im Fuß besser zu ertragen.
Was Experten sagen
Dank der Behandlung und auch aufgrund der Tatsache, dass er seinen Körper nicht mehr an seine Grenzen treibe, könne er ein »sehr positives Leben führen«, sagt Nadal, der an einer degenerativen Erkrankung im Fuß leidet, dem sogenannten Müller-Weiss-Syndrom. Bei dieser seltenen Diagnose stirbt das Kahnbein, ein kleiner Knochen im mittleren Fußwurzelbereich, langsam ab. Mehr zum Thema Abschied von Rafael Nadal: Tränen auf dem Tennisplatz Karriereende nach 22 Grand-Slam-Erfolgen: Wie eine Naturgewalt brach er über den Tennissport herein Von Klaus Bellstedt und Florian Haupt Sandplatzkönig Rafael Nadal hört auf: Genial gelitten Von Klaus Bellstedt Auch für seine vielfältigen Hobbys hat Nadal nach dem Ende seiner Karriere mehr Zeit.
»Am wichtigsten ist es mir, Zeit mit der Familie zu verbringen, aber ich spiele auch sehr gern Golf.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





