
Republikaner in South Carolina verweigern Trump auch im zweiten Anlauf den Gehorsam
Streit über Wahlkreise Republikaner in South Carolina verweigern Trump auch im zweiten Anlauf den Gehorsam Die Ansage aus der Hauptstadt war unmissverständlich: Auch South Carolina soll Wahlkreise so zuschneiden, dass...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Streit über Wahlkreise Republikaner in South Carolina verweigern Trump auch im zweiten Anlauf den Gehorsam Die Ansage aus der Hauptstadt war unmissverständlich: Auch South Carolina soll Wahlkreise so zuschneiden, dass Republikaner gewinnen. Doch erneut gibt es Widerstand in den eigenen Reihen – und nun ist der Plan vom Tisch. 59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump (am 12. Mai) Foto: Bonnie Cash / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Gerade erst hat Donald Trump gezeigt, was er von Widerworten aus den eigenen Reihen hält: gar nichts. Wer als Republikaner nicht spurt, muss mit Ärger rechnen – und ist möglicherweise seinen Posten los. Das bewiesen die jüngsten Vorwahlen, etwa in Indiana oder Kentucky (mehr dazu hier ).
Trotzdem hält sich im Bundesstaat South Carolina hartnäckiger Widerstand, der nun in offener Befehlsverweigerung mündete. Trump ist mit dem Versuch gescheitert, die Wahlkreise zugunsten der eigenen Partei neu zuzuschneiden. In einer seltenen Abkehr von Trump stimmten am Dienstag mehrere republikanische Senatoren in South Carolina gemeinsam mit Demokraten dagegen, eine neue Karte einzuführen.
Was Experten sagen
Diese hatte zum Ziel, den Wahlbezirk im Repräsentantenhaus aufzulösen, den der Kongressabgeordnete James Clyburn – ein schwarzer Demokrat – seit mehr als drei Jahrzehnten innehat. Der Vorstoß war vor zwei Wochen schon einmal gescheitert (mehr hier). Jetzt setzte es in einer eigens einberufenen Sondersitzung eine weitere Niederlage für die republikanischen Strategen in Washington.
Die vorgeschlagene Karte in South Carolina hätte es den Republikanern ermöglicht, alle sieben Wahlbezirke des US-Repräsentantenhauses im Bundesstaat zu gewinnen. In dem Bundesstaat hat bereits die Stimmabgabe für die Vorwahlen der Parteien begonnen. Einige Senatoren der Republikaner erklärten, sie könnten eine Änderung der Karte und eine Verschiebung der Vorwahlen nicht unterstützen, nachdem bereits Stimmen abgegeben worden seien.
Stolze 14 Abweichler bei den RepublikanernDie Wahl im Staatssenat fiel 26:18 gegen den Vorstoß aus. Im Senat haben die Republikaner aber 34 Sitze, die Demokraten nur zwölf. Es gab also stolze 14 Abweichler aus Trumps Partei.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





