
Richard Gere: Umgang mit Geflüchteten – US-Schauspieler schämt sich für sein Land
Umgang mit Geflüchteten Richard Gere schämt sich für sein Land Der US-Schauspieler Richard Gere (»Pretty Woman«) ist ein scharfer Trump-Kritiker. Bei einer Veranstaltung in Berlin ging er mit der US-Migrationspolitik...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Umgang mit Geflüchteten Richard Gere schämt sich für sein Land Der US-Schauspieler Richard Gere (»Pretty Woman«) ist ein scharfer Trump-Kritiker. Bei einer Veranstaltung in Berlin ging er mit der US-Migrationspolitik hart ins Gericht. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Schauspieler Richard Gere in Berlin Foto: Filip Singer / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Wenn es um Kritik am autoritären Kurs von US-Präsident Donald Trump geht, sind viele US-Promis mindestens vorsichtig geworden (böse Zungen würden feige sagen).
Einer, der weiterhin kein Blatt vor den Mund nimmt, ist Hollywood-Star Richard Gere (76): der bezeichnete Trump kürzlich kurzum als »Irren«. Auch auf Deutschlandbesuch scheint Gere die Verhältnisse in seiner Heimat nicht vergessen zu können. Besonders bestürzt zeigte er sich in Berlin bei der Vorstellung einer neuen Initiative für einen toleranteren Umgang mit Migration.
»Wir sprechen oft von Migranten, von Flüchtlingen, als wären sie anders als wir. Als gehörten sie zu einer anderen Kategorie von Menschen«, sagte der US-Schauspieler angesichts des Umgangs der US-Regierung mit Geflüchteten. »Ich schäme mich zutiefst dafür, das solltet ihr wissen.
Was Experten sagen
« Bereits Anfang der Woche hatte Gere bei einer Preisverleihung scharfe Kritik an Trump geübt. »Wir leben im dunkelsten Moment, den ich auf diesem Planeten je erlebt habe«, sagte der 76-Jährige. »Am ersten Tag hat dieser Typ fast alles demontiert, was an der US-Regierung und am US-Volk gut war«, fügte Gere hinzu.
Mehr zum Thema Resilienz in Krisenzeiten: Krieg, Inflation, Klima – ich fühle mich so ohnmächtig. Was jetzt hilft Ein Interview von Marc Hasse Widersprüchliche US-Einwanderungspolitik: Als Amerika die »Männer mit den starken Armen« unbedingt ins Land holen wollte Von Jens Glüsing Ex-Border-Patrol-Chief Gregory Bovino: 100 Millionen Menschen aus den USA abschieben? – »Ich bleibe bei dieser Zahl« Aus Dallas, Texas berichtet Britta Kollenbroich Ob der Schauspieler, der mit seinen Rollen in »Pretty Woman« und »American Gigolo« weltberühmt wurde, auch aufgrund seines Entsetzens über die Verhältnisse in den USA gerade nach Deutschland, nun ja, geflüchtet ist?
Das ist nicht bekannt. Gerne würde man den Verzweifelten, der sich seit Jahrzehnten für humanitäre Zwecke einsetzt, mit einem Vers des hiesigen Dichters Friedrich Hölderlin aus der Hoffnungslosigkeit helfen: »Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





