
Ringen mit Donald Trump: Stunde der Wahrheit für die Nato
US-Truppen in Europa Die Nato fürchtet den Trump-Schock Was ist den USA die Verteidigung Europas noch wert? Bei einem Treffen der Nato-Außenminister könnte es nun konkrete Antworten geben. Die Europäer machen sich...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. US-Truppen in Europa Die Nato fürchtet den Trump-Schock Was ist den USA die Verteidigung Europas noch wert? Bei einem Treffen der Nato-Außenminister könnte es nun konkrete Antworten geben. Die Europäer machen sich ernsthaft Sorgen.
Aus Helsingborg berichten Paul-Anton Krüger und Matthias Gebauer 21. 53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Trump, Außenminister Rubio: Der wichtigste Gast reist erst nach dem Abendessen an Foto: Maxim Shemetov / EPA Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Der wichtigste Gast beim Treffen der Außenminister der Nato-Staaten in Helsingborg kommt mit leichter Verspätung.
Das gemeinsame Abendessen schwänzt US-Außenminister Marco Rubio, er stößt erst am Freitag zu der Runde in Südschweden. Dass der Amerikaner ein paar Stunden für die Verbündeten in Europa erübrigt, gilt aber schon als positives Signal. Allerdings macht sich niemand Illusionen, mit welchen Botschaften und Erwartungen der Chefdiplomat und Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump anreist.
Der US-Präsident will auf dem Nato-Gipfel Anfang Juli in Ankara konkrete Fortschritte bei den Europäern sehen, dass sie das auf dem Nato-Gipfel in Den Haag vor einem Jahr beschlossene Ziel erfüllen, 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben. Zum anderen dürfte er noch einmal klarmachen, dass die USA von den Europäern verlangen, mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Bundesaußenminister Johann Wadephul machte schon vor dem Abflug nach Schweden in Berlin klar, dass Deutschland sich dabei als vorbildlicher Bündnispartner präsentieren will und sich in einer Führungsrolle sieht.
Was Experten sagen
So wie die Europäer ihre militärischen Fähigkeiten verbesserten, »müssen sich die Aufgaben im Bündnis auch verschieben«, sagte er. Das sieht man im Pentagon und im Weißen Haus nicht anders. Die Bundesregierung gibt sich jede Mühe, das Zerwürfnis zwischen Trump und Kanzler Merz über dessen Kritik an der US-Kriegsführung gegen Iran vergessen zu machen, die in der Ankündigung gipfelte, 5000 in Deutschland stationierte US-Soldaten abzuziehen.
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