
Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet”
Startseite Schlagzeilen Meinung Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet”"Das war der falsche Weg" Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet”Brad Garlinghouse kritisiert Michael Saylor...
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Meinung Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet”"Das war der falsche Weg" Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet”Brad Garlinghouse kritisiert Michael Saylor ungewöhnlich scharf. Strategy habe dem gesamten Krypto-Markt geschadet, meint der Ripple-Chef. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs53.
17 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Ripple CEO Brad Garlinghouse Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesen Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ripple-CEO Brad Garlinghouse kritisiert Michael Saylors Bitcoin-Strategie scharf. â³Er wirft Saylors Team vor, dem Krypto-Markt geschadet zu haben. Hintergrund ist der Rückgang der Strategy-Vorzugsaktie STRC.
Marktdynamik
â³Garlinghouse fordert einen Fokus auf den langfristigen Nutzen digitaler Vermögenswerte. Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat die Bitcoin-Strategie von Michael Saylor ungewöhnlich deutlich kritisiert. In einem Interview mit CNBC warf er dem Strategy-Gründer vor, den Krypto-Markt mit seiner aggressiven Finanzierungsstrategie geschadet zu haben.
“Finanzielle Konstruktionen schaffen keinen langfristigen Wert. Der langfristige Wert digitaler Vermögenswerte entsteht durch ihren Nutzen”, sagte Garlinghouse. “Das Team um Michael Saylor hat sich auf die falschen Dinge konzentriert – und damit dem gesamten Markt geschadet”.
Hintergrund der ungewöhnlich scharfen Kritik ist die Entwicklung der Strategy-Vorzugsaktie STRC. Das Papier notiert inzwischen rund 25 Prozent unter seinem Ausgabepreis von 100 US-Dollar. Garlinghouse bezeichnete das als “vernichtendes Urteil” über Saylors Vorgehen.
Auswirkungen auf die Märkte
Lest auch Meinungs-ECHO Ripple-CEO schießt gegen Avalanche-Gründer zurück Druck auf Saylors Strategie wächst Strategy finanziert seine Bitcoin-Käufe seit rund einem Jahr zunehmend über Vorzugsaktien wie STRC. Diese Wertpapiere sind mit festen Dividendenzahlungen verbunden und sollen frisches Kapital für weitere Bitcoin-Käufe einbringen. Zuletzt geriet dieses Modell jedoch zunehmend unter Druck.
Die STRC-Aktie fiel auf ein Rekordtief, auch die Stammaktie von Strategy sackte zusammen. Zuvor hatte bereits die Analyseplattform CryptoQuant empfohlen, das Unternehmen solle seine Bitcoin-Käufe vorerst aussetzen und stattdessen seine Liquiditätsreserven stärken. Kryptowährungen kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Kryptowährungen investieren kannst.
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