
Robbie Williams beim WM-Finale: Ist das Koks oder kann das weg?
Robbie Williams beim WM-Finale Ist das Koks oder kann das weg? Im TV-Studio fällt Robbie Williams plötzlich ein weißer Brocken aufs Mikrofon. Kokain, vermuten Social-Media-Nutzer. Der Sänger gibt Entwarnung. 21.07.2026,...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Robbie Williams beim WM-Finale Ist das Koks oder kann das weg? Im TV-Studio fällt Robbie Williams plötzlich ein weißer Brocken aufs Mikrofon. Kokain, vermuten Social-Media-Nutzer.
Der Sänger gibt Entwarnung. 00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Williams singt seinen Song »Desire« Foto: Paul Ellis / Es war ein überraschender Auftritt im Studio von MagentaTV: Popstar Robbie Williams, 52, stieß spontan zur Expertenrunde von Johannes B. Kerner und Laura Wontorra dazu, um das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Spanien und Argentinien zu kommentieren. Von seinen Einschätzungen blieb allerdings eher wenig hängen.
Stattdessen ging er mit einer anderen Szene viral: Williams purzelt darin ein weißer Klumpen aus dem Mund. In den sozialen Medien vermuten Nutzer, es handle sich um Kokain. Auf den ersten Blick sieht es aus, als sei ihm der Gegenstand aus der Nase gefallen.
Der kleine Brocken landet auf dem Mikrofon, Williams wischt ihn weg. Dabei bleibt er aber offenbar an seiner Hand hängen. Als sich der Sänger am Kopf kratzt, hinterlässt er dort den weißen Stoff.
Was Experten sagen
»Wenn mir ein Stück Koks aus dem Gesicht fällt, klebe ich es mir auch immer an die Stirn, damit ich es später nicht vergesse und weiter verzehren kann«, schreibt ein Nutzer auf X. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.


