
Robinhood greift Base an: Droht Coinbase der nächste Rückschlag?
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Unternehmen Robinhood greift an: Wird Base zum nächsten L2-Verlierer? L2-Machtkampf Robinhood greift Base an: Droht Coinbase der nächste Rückschlag? Base korrigiert seinen Kurs, Robinhood sammelt Momentum.
Warum der Kampf um Stablecoins, RWAs und institutionelles Kapital gerade erst beginnt. von Johannes Macswayed 18. 2026 Teilen Ethereum-Kurs1.
Marktdynamik
31 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance / KI-bearbeitet | Coinbase-CEO Brian Armstrong gesteht Fehler bei Base ein KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Robinhood Chain wächst schnell und greift das Onchain-Geschäft von Coinbase an. â³Der Rückzug von Jesse Pollak könnte den Wettbewerb im L2-Sektor neu ordnen. Coinbase plant eine Neuausrichtung auf Trading und Stablecoin-Zahlungen.
â³Analysten warnen vor den Risiken einer Fokussierung auf Memecoins. â³ Der schnelle Aufstieg der Robinhood Chain wirft eine unangenehme Frage auf. Was wird aus Base, der L2 des größten Robinhood-Rivalen Coinbase?
Noch vor wenigen Jahren galt das Netzwerk als “Place to be” im Ethereum-Ökosystem. Nun greift der Neo-Broker ausgerechnet das Onchain-Geschäft der größten Krypto-Börse der USA an. In diese heikle Phase fällt der Rückzug von Jesse Pollak, der Base maßgeblich aufgebaut hat.
Auswirkungen auf die Märkte
Sein Abgang könnte den L2-Wettlauf neu ordnen. Doch auch Robinhoods Bull Case hat einen Riss. “Ein Schlag ins Gesicht” Einsicht ist der erste Weg der Besserung.
Sowohl Pollak als auch Coinbase-CEO Brian Armstrong räumen ein, Base auf einen widersprüchlichen Kurs gebracht zu haben. Pollak wollte das Netzwerk zunehmend in eine Social-Trading-Plattform verwandeln. NFTs, Memecoins, von Pollak einst als “Creator Coins” vermarktet, und ein Onchain-Twitter-Klon sollten Base zur Heimat hypeaffiner Retail-Trader machen.
Jetzt zieht man nach einem desaströsen ersten Quartal 2026 den Schlussstrich. Es sei ein “Schlag ins Gesicht” gewesen, so Pollak. “Wir haben es verbockt.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.



