
Rosie O'Donnell hat sich liften lassen – und niemandem ist es aufgefallen
Mit 63 Jahren Rosie O’Donnell hat sich liften lassen – und niemandem ist es aufgefallen Eigentlich hielt Rosie O’Donnell Facelifts für einen »Verrat am Feminismus«. Jetzt hat sie erklärt, warum sie dann doch viel Geld...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Mit 63 Jahren Rosie O’Donnell hat sich liften lassen – und niemandem ist es aufgefallen Eigentlich hielt Rosie O’Donnell Facelifts für einen »Verrat am Feminismus«. Jetzt hat sie erklärt, warum sie dann doch viel Geld für einen Eingriff bezahlt hat. 18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Rosie O’Donnell in London bei einer Premiere im Mitte Juli 2025 Foto: Cat Morley / ZUMAPRESS. com / picture alliance Rosie O’Donnell, 64, hat öffentlich gemacht, dass sie sich im Januar – mit damals 63 Jahren – einem Facelifting unterzogen hat, das mehr gekostet hat, »als ich je für ein Auto bezahlt habe«.
Die Einzelheiten
Auf ihrer Substack-Webseite schrieb die US-Schauspielerin darüber, wie sie selbst mit sich gerungen hat, sich unters Messer zu legen: »Früher hatte ich eine sehr klare Meinung zu Facelifts. Nicht nur so nebenbei – sondern aus moralischen Gründen. « Sie habe sich selbst als »Anführerin aller Frauen« ernannt, die das »niemals – wirklich niemals« machen würden.
Sie hielt Facelifts für einen »Verrat. « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.
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Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Doch dann nahm sie 50 Pfund, umgerechnet 22,7 Kilo, ab und sie sah sich anders. »Es waren keine Falten – es war die Schwerkraft. Ich schaute in den Spiegel und dachte: Das ist kein Altern, das ist ein bewusstes Verfließen.
« Sie begann, zu Schönheitseingriffen zu recherchieren. Ihre 13-jährige Tochter riet ihr davon ab und erklärte O’Donnell, dass junge Frauen zu ihr aufschauen würden und sagte ihr sogar: »Ich könnte dich nicht mehr respektieren, wenn du das tun würdest. « Monatelang verschob sie den Gedanken, bis sie realisierte, dass es nicht sein könnte, dass ihr Körper einer Idee gehöre, »selbst einer guten Idee.
Selbst dem Feminismus. « Das wolle sie ihrer Tochter vorleben. »Denn das ist immer noch keine Freiheit – das ist nur eine andere Instanz, die dir vorschreibt, was du mit deinem eigenen Gesicht tun darfst.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





