
Rumänien: Drohne bei Einschlag in Haus in Galati kam zweifelsfrei aus Russland
Laut Staatschef Dan Drohne bei Einschlag in Rumänien kam zweifelsfrei aus Russland Ein Wohnhaus an der rumänischen Grenze zur Ukraine wird von einer Drohne in Brand gesetzt. Hinter dem Vorfall wird Russland vermutet....
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Laut Staatschef Dan Drohne bei Einschlag in Rumänien kam zweifelsfrei aus Russland Ein Wohnhaus an der rumänischen Grenze zur Ukraine wird von einer Drohne in Brand gesetzt. Hinter dem Vorfall wird Russland vermutet. Nun liegt der Regierung in Bukarest auch ein entsprechendes Expertengutachten vor.
28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ort des Drohneneinschlags in Rumänien (am 29.
Die Einzelheiten
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Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Drohne, die in der rumänischen Stadt Galati nahe der ukrainischen Grenze ein Wohnhaus getroffen und zwei Menschen verletzt hat, ist »ohne Zweifel« russischen Ursprungs. Das bekräftigte Rumäniens Staatspräsident Nicusor Dan in sozialen Medien.
Davor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin Zweifel an der Herkunft der Drohne geäußert und verlangt, dass Rumänien die Teile des Objekts nach Russland zur Prüfung schicke. Rumänische Experten hätten das Objekt untersucht und mit mehreren russischen Drohnen verglichen, die während der vergangenen zwei Jahre auf rumänischem Territorium eingeschlagen hätten, schrieb Dan bei Facebook. Es handle sich in allen Fällen um Drohnen vom Typ »Geran 2«.
Was Experten sagen
Im jüngsten Fall habe man diesen Typ-Namen auch als Schriftzug in kyrillischen Buchstaben auf den Resten der Drohne gefunden. Alle seien aus demselben Material hergestellt worden und hätten mit demselben Treibstoff funktioniert. Demnach sei Russland »der einzige Verantwortliche« für diesen Vorfall.
Die Drohne war in der Nacht auf Freitag auf dem Dach eines zehnstöckigen Wohnhauses in Galati eingeschlagen, hatte dieses durchbrochen und in der direkt darunter liegenden Wohnung einen Brand ausgelöst. Eine 53 Jahre alte Bewohnerin und ihr 14-jähriger Sohn erlitten leichte Brandwunden (mehr dazu hier). Das Fluggerät kam nach Angaben der rumänischen Armee aus der Region des ukrainischen Donau-Hafens Reni, als diese von einem Schwarm von 43 russischen Drohnen angegriffen wurde.
Rumänien hat daraufhin den russischen Botschafter einbestellt, den russischen Konsul in der Schwarzmeer-Stadt Constanta ausgewiesen und das Konsulat geschlossen. Der Kreml kündigte eine zügige Reaktion auf die angekündigte Ausweisung des Konsuls an. Internationale Reaktion auf den Vorfall in Galati Auf die Frage, warum die Streitkräfte des Landes die Drohne trotz Sichtung auf dem Radar nicht abgeschossen hätten, erklärte Verteidigungsminister Radu Miruță, ein Abschuss über bewohntem Gebiet hätte noch mehr Schaden angerichtet und Menschenleben gefährdet als der Absturz selbst.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





