
Rumänien: Friedrich Merz und Johann Wadephul verurteilen Einschlag russischer Drohne
Wohnhaus getroffen Merz und Wadephul verurteilen Einschlag russischer Drohne in Rumänien Nahe der Grenze zur Ukraine schlägt eine russische Drohne auf dem Gebiet Rumäniens ein. Die Bundesregierung ächtet den Vorfall und...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Wohnhaus getroffen Merz und Wadephul verurteilen Einschlag russischer Drohne in Rumänien Nahe der Grenze zur Ukraine schlägt eine russische Drohne auf dem Gebiet Rumäniens ein. Die Bundesregierung ächtet den Vorfall und setzt auf Solidarität mit dem Nato-Mitglied. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Außenminister Johann Wadephul (l. ) und Kanzler Friedrich Merz (r.
Die Einzelheiten
), beide CDU, im Bundestag (21. 2026) Foto: dts Nachrichtenagentur GmbH / dts-Agentur / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Einschlag einer russischen Drohne in ein Wohnhaus in Rumänien hat international Empörung ausgelöst.
Nun äußerte sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der Vorfall zeige »einmal mehr Russlands Bereitschaft zur Eskalation«, erklärte Merz am Freitag auf der Plattform X . Eine russische Drohne hatte in der Nacht zum Freitag ein Hochhaus im EU- und Nato-Mitgliedsland Rumänien getroffen.
Was Experten sagen
Dabei wurden laut rumänischem Verteidigungsministerium in der Stadt Galati zwei Menschen verletzt. Der Vorfall ereignete sich demnach bei nächtlichen russischen Drohnenangriffen »auf zivile Ziele und Infrastruktureinrichtungen in der Ukraine nahe der Flussgrenze zu Rumänien«. EU und Nato haben den Drohnenvorfall bereits scharf verurteilt.
Deutschland solidarisierte sich ebenfalls mit seinem Nato-Verbündeten. »Wir sind bereit, jeden Zentimeter des alliierten Territoriums zu verteidigen«, hieß es in der englischen Version der Mitteilung, die Russland zudem ein »rücksichtsloses Eindringen« in Rumäniens Staatsgebiet vorwarf. Wadephul: »Unsere Antwort ist Einigkeit«Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte den Vorfall als Anlass dafür, »dass wir die Drohungen an der Ostflanke ernst nehmen müssen«.
Eine Sprecherin des Außenministeriums sagte, der Drohneneinschlag rechtfertige erneut, »unsere europäische Verteidigung in der Nato weiter zu stärken«. Generell werde sich Deutschland von Russlands Kurs einer Eskalation »nicht einschüchtern lassen«. Auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) äußerte sich und verurteilte das russische Vorgehen scharf.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





